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Das ist der 2022 meistgestreamte Musikstar bei Spotify

Auch dieses Jahr veröffentlichte der Musik-Streamingdienst Spotify einen Jahresrückblick und zeigt, welche Musiker in Dauerschleifen liefen. Ganz oben thront ein Künstler aus Puerto Rico.

Der Latin-Rap- und Reggaeton-Sänger Bad Bunny ist dieses Jahr der meistgestreamte Künstler weltweit auf Spotify. (Bild: 2022 Getty Images/Kevin Winter)
Der Latin-Rap- und Reggaeton-Sänger Bad Bunny ist dieses Jahr der meistgestreamte Künstler weltweit auf Spotify. (Bild: 2022 Getty Images/Kevin Winter)

Durch die virale Marketingkampagne #spotifywrapped können die Nutzer des Musik-Streaminganbieters Spotify herausfinden, welche musikalischen Künstler sie im jeweiligen Jahr am meisten geprägt haben. Über die individuellen Jahresrückblicke kann Spotify im Umkehrschluss messen, welche Songs und Alben der Stars am häufigsten gestreamt wurden. Nun gab das Unternehmen den "Sieger" des Jahres 2022 bekannt.

Nur eine Frau unter den Top-5

Der meistgestreamte Künstler weltweit ist in diesem Jahr Bad Bunny (gebürtig Benito Antonio Martínez Ocasio). Der Latin-Trap- und Reggaeton-Sänger aus Puerto Rico hat den Spotify-Thron erobert. Sein Album "Un Verano Sin Ti" liegt in den Spotify-Charts auf Platz eins. Damit nicht genug: Unter den Top fünf Songs ist der 28-Jährige doppelt vertreten.

Als einzige Frau schaffte es Taylor Swift in die Top fünf der am meistgestreamten Musikern. (Bild: 2022 Getty Images/Dimitrios Kambouris)
Als einzige Frau schaffte es Taylor Swift in die Top fünf der am meistgestreamten Musikern. (Bild: 2022 Getty Images/Dimitrios Kambouris)

Auf Platz zwei folgt Sängerin Taylor Swift. Obwohl ihr neues Album "Midnights" erst im Oktober dieses Jahres erschien, schaffte sie es als einzige Frau unter die fünf meistgestreamten Musiker. Auf den Plätzen drei, vier und fünf folgen Rapper Drake, Sänger The Weeknd und die K-Pop-Band BTS. Auch Newcomerin Olivia Rodrigo konnte sich beweisen: Ihr Album "Sour" erreichte den dritten Platz in der Rubrik Top-Alben.

Im Video: Sängerin Taylor Swift bricht eigenen Rekord