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Warum 2022 das Jahr der finanziellen Freiheit werden könnte

·Lesedauer: 2 Min.

Das Jahr 2022 steht kurz vor der Tür. Ein guter Zeitpunkt, um auf das Jahr 2021 zurückzublicken. Und ein guter Zeitpunkt, um nach vorne zu schauen.

Was wird das neue Jahr bringen? Hoffentlich Gesundheit, Glück und Erfolg. Aber auch das Gegenteil kann man niemals völlig ausschließen.

Für einige könnte es das Jahr der finanziellen Freiheit werden. Insbesondere für jene, die jetzt bis über beide Ohren in Aktien, Krypto oder ETFs investiert sind.

Denn eine Sache unterschätzen selbst erfahrene Investoren in aller Regel. Und zwar den plötzlichen, völlig unerwarteten Mega-Erfolg, der nach langen, graduellen Mini-Erfolgen den Weg in die finanzielle Freiheit ebnet.

Die finanzielle Freiheit kommt gerne völlig überraschend

Für das Jahr 2022 überbieten sich mal wieder die Finanzpropheten. Für die einen ist der Börsencrash so gut wie sicher, andere sehen keinen Grund, warum Aktien, ETFs und praktisch alles, was Rendite verspricht, nicht weiter im Wert steigen könnte.

Als erfahrener Investor weiß man natürlich, dass niemand eine Glaskugel besitzt. Es kann theoretisch alles passieren. Völlig egal, was hochdekorierte Ökonomen und Börsenlegenden im Vorhinein prognostizieren.

Es kann sogar ein Zustand eintreten, auf den sich jeder Investor frühzeitig vorbereiten sollte. Denn die finanzielle Freiheit kann jeden, der momentan investiert ist, spontan erwischen. Auch im Jahr 2022.

Erst passiert lange nichts und dann ist man plötzlich um 1.000 % reicher

Finanzielle Freiheit ist leicht definiert. Kurzum: Finanziell frei ist jeder, der sein Einkommen nicht zwingend mit einer Beschäftigung erwirtschaften muss.

Das gilt also für jene, die von ihrem Ersparten leben. Oder besser noch: Von Aktien, ETFs oder sonstigen Vermögensklassen, die dank einer mehr oder weniger üppigen Verzinsung nicht ganz so schnell verbraucht sind.

Die Ansparphase wird im Vorhinein gerne penibel geplant. Oft mit einer durchschnittlichen Rendite, die auf der Grundlage vergangener Jahre einigermaßen realistisch erscheint.

Doch das Chaos der Finanzwelt fließt nicht in diese Rechnung mit ein. Selbst dann nicht, wenn es ausnahmsweise für positive Ergebnisse sorgt.

Kurzum: Auch im Jahr 2022 könnten einige aufwachen und feststellen, dass ihre lange recht trägen Investitionen in nur wenigen Wochen um 1.000 % wertvoller geworden sind.

Auch im Jahr 2022 gibt es nur ein zuverlässiges Rezept für die finanzielle Freiheit

Bei all den Prognosen, Hoffnungen und Befürchtungen sollten wir eines nicht vergessen: Finanzielle Freiheit wird am Finanzmarkt gemacht.

Nicht nur und ausschließlich dort. Schließlich kann man auch erben oder im Lotto gewinnen.

Doch wo sonst hätte man im Jahr 2021 ein digitales NFT-Kunstwerk für 70 Mio. US-Dollar verkaufen können. Wo sonst konnte man dreistellige Renditen mit Corona-Aktien inmitten einer ausgewachsenen Krise generieren.

Auch im Jahr 2022 werden uns die Gewinner wieder mit traumhaften Renditen schocken. Doch am meisten werden vermutlich die Investoren geschockt sein, die früh auf diese Gewinner gesetzt haben. Denn plötzlich ist die finanzielle Freiheit zum Greifen nah.

Der Artikel Warum 2022 das Jahr der finanziellen Freiheit werden könnte ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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