Deutsche Märkte schließen in 53 Minuten
  • DAX

    15.684,38
    +129,30 (+0,83%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.144,10
    +26,15 (+0,64%)
     
  • Dow Jones 30

    34.911,27
    -205,13 (-0,58%)
     
  • Gold

    1.813,10
    -1,00 (-0,06%)
     
  • EUR/USD

    1,1846
    -0,0022 (-0,19%)
     
  • BTC-EUR

    32.920,99
    +71,86 (+0,22%)
     
  • CMC Crypto 200

    957,60
    +30,83 (+3,33%)
     
  • Öl (Brent)

    69,03
    -1,53 (-2,17%)
     
  • MDAX

    35.499,22
    +199,82 (+0,57%)
     
  • TecDAX

    3.759,25
    +38,75 (+1,04%)
     
  • SDAX

    16.588,91
    +79,72 (+0,48%)
     
  • Nikkei 225

    27.584,08
    -57,75 (-0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.130,72
    +25,00 (+0,35%)
     
  • CAC 40

    6.751,61
    +27,80 (+0,41%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.755,84
    -5,45 (-0,04%)
     

2020 kamen in Deutschland 4,5 Ärzte auf tausend Einwohner

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland rund 372 000 behandelnde Ärztinnen und Ärzte im direkten Patientenkontakt. Wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete, kamen damit 4,5 Ärztinnen und Ärzte auf je tausend Einwohnerinnen und Einwohner. Im Jahr zuvor waren es noch 4,4 Ärztinnen und Ärzte je tausend Einwohner gewesen.

Zahlen für Beschäftigte im Gesundheitswesen insgesamt gab es von der Behörde für das Jahr 2019. Danach arbeiteten im deutschen Gesundheitswesen - von ärztlichen Praxen und Krankenhäusern über medizinische Labore und Apotheken - insgesamt 5,7 Millionen Menschen. Dies waren 97 000 mehr als im Vorjahr. Knapp die Hälfte - insgesamt 47 Prozent - arbeiteten in Vollzeit, 39 Prozent waren teilzeit- und 13 Prozent geringfügig beschäftigt.

Insgesamt 708 000 Menschen waren den Angaben zufolge in Arztpraxen und 532 000 in Praxen sonstiger medizinischer Berufe beschäftigt. Dabei handelte es sich unter anderem um Praxen von Physio- oder Ergotherapeutinnen und -therapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern oder Hebammen und Entbindungspflegern. Insgesamt sei die Zahl der Beschäftigten in den Praxen sonstiger medizinischer Berufe mit einem Zuwachs von 7,9 Prozent seit 2015 stärker gewachsen als in Arztpraxen, wo der Zuwachs 4,2 Prozent betrug.

Überdurchschnittlich stark stieg demnach die Zahl der Psychologischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten einschließlich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten. Hier gab es einen Zuwachs um 21,8 Prozent. Hatten im Jahr 2015 noch 28 000 Menschen in diesem Bereich gearbeitet, waren es im Jahr 2019 insgesamt 35 000. Einen Rückgang gab es hingegen bei den Beschäftigten in Berufen der Heilkunde und Homöopathie. Im Jahr 2019 gab es hier 41 000 Beschäftigte, 2000 weniger als im Jahr 2015.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.