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200-Millionen-Kredit für Berliner Shop-Aufkäufer

Gründerszene
·Lesedauer: 1 Min.
Die Chefs der Berlin Brands Group: Henrik Haenecke (l., CFO) und Gründer Peter Chaljawski (CEO)
Die Chefs der Berlin Brands Group: Henrik Haenecke (l., CFO) und Gründer Peter Chaljawski (CEO)

Der Online-Einzelhändler Berlin Brands Group (BBG), zu dem Marken wie Auna, Klarstein oder Blumfeldt gehören, will mit frischem Geld in die USA expandieren. Ingesamt stünden über syndizierte Kredite 240 Millionen US-Dollar (201 Millionen Euro) zur Verfügung, teilte das Berliner Unternehmen mit, das früher unter dem Namen Chal-Tec agierte.

Unicredit, Deutsche Bank und Commerzbank sind Teil des Konsortiums, das das Darlehen bereitstellt. Mit dem Kapital will BBG, das im vergangenen Jahr 334 Millionen Euro umsetzte, weitere Online-Marken aufkaufen und in die eigene Plattform integrieren.

Ende Januar hatte BBG angekündigt, bis Mitte 2022 insgesamt 250 Millionen Euro (304 Millionen Dollar) für Zukäufe von E-Commerce-Marken und Amazon-Händlern ausgeben zu wollen. Dabei hält die Firma vor allem in den USA nach Händlern Ausschau, die vorwiegend auf Amazon einen Jahresumsatz zwischen einer und 100 Millionen Dollar machen.

Über den Marktplatz des weltgrößten Onlinehändlers vertreibt BBG, das über 120.000 Quadratmeter Lagerflächen in Europa, Asien und den USA verfügt, viele Produkte, nutzt aber auch andere Kanäle. Ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgt der US-Konkurrent Thrasio, der verstärkt auch in Europa aktiv ist. Der bekannteste deutsche Wettbewerber ist das zuletzt mit 26 Millionen Euro finanzierte Startup Sellerx.

Mit Material von Reuters