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Überschwemmungen in Slowenien treffen portugiesische VW-Tochter

LISSABON (dpa-AFX) -Das Volkswagen DE0007664039-Werk in Portugal plant wegen Teilemangel eine mehrwöchige Einstellung der Produktion. Hintergrund sei ein Hochwasser in Slowenien, von dem ein Zulieferer von Motorenteilen stark betroffen sei, hieß es in einer internen Mitteilung an die etwa 5000 Mitarbeiter im Werk in Palmela bei Lissabon, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Unterbrechung der Produktion sei ab der ersten Septemberhälfte vorgesehen und werde einige Wochen dauern. Der VW DE0007664039-Konzern arbeitet dem Kommuniqué zufolge "gemeinsam mit anderen Zulieferern daran, Alternativen zu finden, um in den betroffenen Werken schnellstmöglich zur normalen Produktion zurückzukehren". Darüber hinaus unterstütze VW den Zulieferer in Slowenien, damit dieser die Produktion wiederaufnehmen könne.

Die VW-Tochter Autoeuropa ist nach eigenen Angaben eine der größten ausländischen Industrieinvestitionen in Portugal. Im Jahr 2021 habe Autoeuropa 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung und 4 Prozent des portugiesischen Warenexports ausgemacht. In Palmela wird seit 2017 das Kompakt-SUV T-Roc gebaut.