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Übernachtungszahlen im Juli immer noch unter Vorkrisenniveau

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Hotels und andere Beherbergungsbetriebe haben weiterhin mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Zwar stiegen im Juli die Übernachtungszahlen deutlich, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Mit 48,2 Millionen lagen sie auch 6,0 Prozent über dem Wert aus dem Vorjahresmonat, aber gleichzeitig immer noch 18,0 Prozent unter dem Juli 2019. Selbst in einem ausgesprochenen Ferienmonat wurde also das Vorkrisen-Niveau nicht erreicht.

Es fehlen neben den Geschäftsleuten vor allem die ausländischen Gäste. Ihre 10,8 Millionen Übernachtungen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres bedeuteten einen Rückgang von 46,7 Prozent vom gleichen Zeitraum im Jahr 2019. Bei den Gästen aus dem Inland wurden 113,7 Millionen Übernachtungen gezählt und damit 20,1 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor.

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