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Österreichs Torhüter Bachmann freut sich auf Wembley und Familie

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Österreichs Torhüter Bachmann freut sich auf Wembley und Familie
Österreichs Torhüter Bachmann freut sich auf Wembley und Familie

Österreichs Nationaltorhüter Daniel Bachmann kamen die Tränen. EM-Achtelfinale, im legendären Wembley-Stadium von London, gegen den Mitfavoriten Italien. "Das ist fast nicht zu beschreiben", sagte der Schlussmann des Premier-League-Aufsteigers FC Watford völlig aufgelöst: "Es gibt keine größere Fußball-Bühne. Und dann gegen eine der besten Mannschaften der Welt, Italien ist überragend."

Die Österreicher um den deutschen Teamchef Franco Foda landeten durch ein verdientes 1:0 (1:0) gegen die Ukraine mit sechs Punkten auf Platz zwei der Gruppe C, schafften erstmals den Sprung ins Achtelfinale einer EM-Endrunde - und treffen am Samstag (21.00 Uhr) in London auf die Squadra Azzurra. "Wenn wir so spielen wie heute, können wir jeder Mannschaft das Leben schwer machen", ergänzte Bachmann.

Italien sei "die beste Mannschaft in diesem Turnier", sagte der 26-Jährige, der erst vor drei Wochen sein Nationalmannschafts-Debüt gefeiert hatte: "Es wird schwer, aber wir gehen in das Spiel, um zu gewinnen."

In seiner Wahlheimat England darf Bachmann auch auf die Unterstützung zumindest eines Teils seiner Familie setzen. "Meine Frau und Kinder können zum Spiel kommen. Bis jetzt durften sie wegen der Ausreisebeschränkungen nicht dabei sein", erzählte er: "Dafür können meine Eltern nicht kommen. Es sind gemischte Gefühle."

Nur Freude verspürte ÖFB-Kapitän David Alaba. "Wir sind hier, um zu träumen. Im Fußball ist alles möglich", sagte der langjährige Star von Bayern München vor dem Duell gegen den überlegenen Sieger der Gruppe A.

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