Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.748,18
    +213,62 (+1,15%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.043,02
    +66,89 (+1,34%)
     
  • Dow Jones 30

    40.000,90
    +247,15 (+0,62%)
     
  • Gold

    2.416,00
    -5,90 (-0,24%)
     
  • EUR/USD

    1,0910
    +0,0040 (+0,37%)
     
  • Bitcoin EUR

    53.524,93
    +1.181,36 (+2,26%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.222,91
    +24,34 (+2,03%)
     
  • Öl (Brent)

    82,18
    -0,44 (-0,53%)
     
  • MDAX

    25.904,22
    +156,03 (+0,61%)
     
  • TecDAX

    3.408,93
    +14,12 (+0,42%)
     
  • SDAX

    14.684,96
    +17,14 (+0,12%)
     
  • Nikkei 225

    41.190,68
    -1.033,34 (-2,45%)
     
  • FTSE 100

    8.252,91
    +29,57 (+0,36%)
     
  • CAC 40

    7.724,32
    +97,19 (+1,27%)
     
  • Nasdaq Compositive

    18.398,45
    +115,04 (+0,63%)
     

Auch Österreich kontrolliert ab Mittwoch Grenze zur Slowakei

WIEN (dpa-AFX) -Österreich führt in Absprache mit Tschechien und Polen Kontrollen an der Grenze zur Slowakei ein. Die drei Nachbarstaaten der Slowakei würden die Maßnahmen in der Nacht auf Mittwoch in Kraft setzen, kündigte der österreichische Innenminister Gerhard Karner am Dienstag an. Zuvor hatten Tschechien und die Slowakei im Zusammenhang mit dem Anstieg von irregulärer Migration in die EU über diese Pläne berichtet.

Österreich werde die Grenze zur Slowakei für vorerst zehn Tage ebenfalls kontrollieren, um das Entstehen einer Ausweichroute zu verhindern, argumentierte Karner. "Wir müssen mit aller Vehemenz das Geschäft der Schlepper stören", sagte der Politiker der konservativen ÖVP.

Vor knapp einer Woche hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) "zusätzliche flexible Schwerpunktkontrollen an den Schleuserrouten an den Grenzen zu Polen und Tschechien" angeordnet. Polen kündigte seinerseits verschärfte Kontrollen an seiner Grenze zur Slowakei ein. Begründet wurde dies damit, dass Migranten über die sogenannte Balkanroute nach Europa und dann über Ungarn und die Slowakei nach Polen gelangten.