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Ölpreise steigen - Rückgang der US-Reserven sorgt für Auftrieb

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Mittwoch nach einem unerwartet starken Rückgang der Ölreserven in den USA gestiegen. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 80,12 US-Dollar. Das waren 57 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 76 Cent auf 75,13 Dollar.

Für Auftrieb sorgt ein deutlicher Rückgang der Ölreserven in den USA. Am Nachmittag hatte die US-Regierung gemeldet, dass die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 9,2 Millionen auf 420,7 Millionen Barrel gefallen waren. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang um 1,4 Millionen Barrel gerechnet.

Fallende Ölreserven in der größten Volkswirtschaft der Welt stützen in der Regel die Ölpreise. Zudem wurde bekannt, dass die tägliche Ölproduktion in den USA um 1,0 Millionen Barrel auf 12,3 Millionen Barrel gesunken war.

Die Preisveränderung am Ölmarkt hielt sich aber in vergleichsweise engen Grenzen. Seit Beginn des Jahres bewegen sich die Ölpreise in einer eher engen Spanne und tun sich schwer mit der Richtungssuche. Für Auftrieb sorgen der Gaza-Krieg und die Gefahr einer weiteren Eskalation im ölreichen Nahen Osten. Die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Tanker im Roten Meer machen längere Schiffswege erforderlich und führen zu höheren Transportkosten auch im Geschäft mit Rohöl.