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Ölpreise steigen auf höchsten Stand seit Corona-Ausbruch

·Lesedauer: 1 Min.

Für eine rege Nachfrage sorgen derzeit vor allem der schwache US-Dollar und die Aussicht auf eine allmähliche Besserung der Corona-Lage.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise haben am Donnerstag weiter zugelegt und sind auf den höchsten Stand seit der ersten Corona-Welle im Frühjahr gestiegen. Mit der Pandemie waren die Ölpreise drastisch abgestürzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete im frühen Handel 51,66 US-Dollar. Das waren 58 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 59 Cent auf 48,41 Dollar.

Unterstützung erhalten die Ölpreise derzeit vor allem aus zwei Richtungen. Zum einen sorgt der schwache US-Dollar für eine rege Rohölnachfrage. Ausschlaggebend ist, dass der Rohstoff Öl international in der amerikanischen Währung gehandelt wird. Fällt der Dollarkurs, wird Erdöl für Investoren aus anderen Währungsgebieten günstiger, was deren Nachfrage tendenziell belebt.

Hinzu kommt die Aussicht auf eine allmähliche Besserung der Corona-Lage. Derzeit schränken viele Länder, so auch Deutschland, das öffentliche Leben zwar ein, um der Pandemie Herr zu werden. Doch viele Anleger blicken weiter in die Zukunft und hoffen auf eine Besserung der Lage im Laufe des kommenden Jahres.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.