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Ölpreise weiter im Plus – höchster Stand seit etwa einem Jahr

·Lesedauer: 1 Min.

In der laufenden Handelswoche sind die Preise für Brent und WTI um jeweils mehr als fünf Prozent gestiegen. Auch am Mittwoch geht es leicht aufwärts.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gestiegen. Nachdem sie in den vergangenen beiden Handelstagen noch stark zulegen konnten und die höchsten Niveaus seit etwa einem Jahr erreicht haben, ging es am Morgen nur noch leicht nach oben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 57,64 US-Dollar und damit 18 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 14 Cent auf 54,90 Dollar.

Seit Beginn der Handelswoche sind der Preis für US-Öl und der für Brent-Öl um jeweils mehr als fünf Prozent gestiegen. Eine allgemein starke Kauflaune an den internationalen Finanzmärkten konnte die Ölpreise mit nach oben ziehen.

Darüber hinaus wurden die Ölpreise durch die Entwicklung der Ölreserven in den USA gestützt. Am Dienstagabend war am Markt bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 4,3 Millionen Barrel verzeichnet hat. Sinkende Ölreserven in den USA stützen in der Regel die Ölpreise auf dem Weltmarkt. Am Nachmittag werden die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung erwartet, die für neue Impulse bei den Ölpreisen sorgen könnten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.