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Ölpreise legen wegen Angebotssorgen zu

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf Sorgen vor einem sinkenden Angebot auf dem Weltmarkt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 116,70 US-Dollar. Das waren 1,61 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,32 Dollar auf 110,89 Dollar.

Der Brent-Ölpreis legte damit den vierten Handelstag in Folge zu. Am Markt wurde der Anstieg erneut mit einem Rückgang der Ölexporte in Libyen erklärt. In dem nordafrikanischen Förderland ist es zuletzt zu Ausfällen gekommen, weil die Produktion wegen politischer Proteste im Osten des Lands eingestellt wurde.

Seit Beginn des Jahres hat sich Rohöl aus der Nordsee um rund 50 Prozent verteuert. Als starker Preistreiber gelten die Folgen des Kriegs in der Ukraine und das Ende der Corana-Beschränkungen in vielen Ländern. Die Sorge vor einem Abflauen der Weltwirtschaft konnte die Ölpreise nur zeitweise belasten.

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