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Ölpreise legen etwas zu

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Dienstag etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete zuletzt 84,83 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Tag zuvor. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 35 Cent auf 80,45 Dollar.

Die Kursausschläge halten sich seit Wochenbeginn in Grenzen. Tendenzielle Unterstützung kommt von der relativ freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten. Schwache Daten zur Zahl der offenen Stellen und zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten dämpften die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed im September nochmals dies Zinsen anheben könnte. Zudem stützte auch der schwächere Dollar die Ölpreise.

Belastung kommt weiterhin von der schwachen Wirtschaft Chinas, das zu den größten Ölverbrauchsländern der Welt zählt. Die Volksrepublik leidet unter einer Vielzahl konjunktureller und struktureller Belastungen, darunter der kriselnde Immobilienmarkt. Für etwas Erleichterung sorgt, dass sich die politische Führung zunehmend gegen die wirtschaftliche Schwäche stemmt. Es werden immer mehr Hilfen beschlossen, deren Ausmaß jedoch deutlich niedriger ist als zu Zeiten der weltweiten Finanzkrise 2008.