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Ölpreise kaum verändert - Chinas Wachstumsprognose belastet

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise haben sich am Montag kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete zuletzt 85,63 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur April-Lieferung stieg um 9 Cent auf 79,81 Dollar.

Gedämpft wurde die Stimmung zunächst durch Meldungen aus China. Regierungschef Li Keqiang gab am Wochenende anlässlich der Jahrestagung des Volkskongresses ein Wachstumsziel für die Volksrepublik von rund fünf Prozent aus. An den Märkten sorgte dies für etwas Enttäuschung. China ist als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auch einer der größten Energieverbraucher.

Nach Einschätzung des Analysten Tommy Wu von der Commerzbank hat sich Chinas Führung ein "bescheidenes Wachstumsziel" gegeben. Zwar sei Chinas Wirtschaft nach dem Ende der Null-Covid-Politik wieder angesprungen. "Ein zu rasches Zurückfahren der geld- und finanzpolitischen Stimulierung birgt allerdings das Risiko, dass die wirtschaftliche Dynamik verloren geht", sagte der Commerzbank-Experte.

Die Ölpreise erholten sich am Nachmittag (MEZ) jedoch von zeitweisen Verlusten. Gestützt wurden die Preise durch einen schwächeren US-Dollar. Dieser macht Rohöl in anderen Währungsräumen günstiger.