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Ölpreise geben nach - Steigender US-Dollar belastet

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Donnerstag gefallen. Bis zum Mittag haben sie die leichten Verluste aus dem frühen Handel etwas ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete zuletzt 89,71 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 48 Cent auf 84,91 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem die Ölpreise zur Wochenmitte kräftig gestiegen waren. Die Ankündigung Israels, an einer geplanten Bodenoffensive im Gazastreifen festhalten zu wollen, hatte den Ölpreisen am Mittwoch deutlichen Auftrieb verliehen. Der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas sorgte zuletzt immer wieder für starke Kursbewegungen am Ölmarkt.

Zudem wurde auf den jüngsten Kursanstieg des Dollar verwiesen. Die amerikanische Währung hatte zuletzt im Handel mit anderen wichtigen Währungen an Wert gewonnen. Ein steigender Dollar-Kurs macht Rohöl auf dem Weltmarkt teurer, was die Nachfrage bremst.

Darüber hinaus belastete die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA die Notierungen am Ölmarkt. Am Vortag war bekannt geworden, dass die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche überraschend um rund 1,4 Millionen Barrel gestiegen waren. Steigende Reserven in den USA sorgen in der Regel für Verkaufsdruck am Ölmarkt.