Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.737,36
    -100,04 (-0,56%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.918,09
    -18,48 (-0,37%)
     
  • Dow Jones 30

    37.986,40
    +211,02 (+0,56%)
     
  • Gold

    2.406,70
    +8,70 (+0,36%)
     
  • EUR/USD

    1,0661
    +0,0015 (+0,14%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.936,27
    +1.082,62 (+1,81%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.344,14
    +31,52 (+2,40%)
     
  • Öl (Brent)

    83,24
    +0,51 (+0,62%)
     
  • MDAX

    25.989,86
    -199,58 (-0,76%)
     
  • TecDAX

    3.187,20
    -23,64 (-0,74%)
     
  • SDAX

    13.932,74
    -99,63 (-0,71%)
     
  • Nikkei 225

    37.068,35
    -1.011,35 (-2,66%)
     
  • FTSE 100

    7.895,85
    +18,80 (+0,24%)
     
  • CAC 40

    8.022,41
    -0,85 (-0,01%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.282,01
    -319,49 (-2,05%)
     

Ölpreise geben weiter nach

SINGAPUR (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Freitag von einem weiter aufwertenden US-Dollar belastet worden. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 85,26 Dollar. Das waren 52 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 49 Cent auf 80,58 Dollar.

Die Erdölpreise sind in den vergangenen Tagen vor allem durch den tendenziell stärker werdenden Dollar belastet worden. Die US-Währung profitiert von der Aussicht, dass sich die US-Zentralbank Fed mit einer Lockerung ihrer straffen Geldpolitik Zeit zu lassen scheint. Für den Ölmarkt ist der Wechselkurs des Dollar wichtig, weil Rohöl in der amerikanischen Währung gehandelt wird.

Zusätzlichen Auftrieb erhalten die Ölpreise von dem knappen Angebot des großen Förderverbunds Opec+, den zahlreichen geopolitischen Spannungen und den zuletzt abnehmenden Ölreserven in den USA. Ein Gegengewicht stellt die konjunkturell bedingt schwächelnde Nachfrage dar.