Deutsche Märkte geschlossen
  • Nikkei 225

    27.011,33
    -120,01 (-0,44%)
     
  • Dow Jones 30

    34.053,27
    -244,46 (-0,71%)
     
  • BTC-EUR

    32.909,95
    -142,00 (-0,43%)
     
  • CMC Crypto 200

    844,85
    -10,96 (-1,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.540,91
    +1,62 (+0,01%)
     
  • S&P 500

    4.339,77
    -16,68 (-0,38%)
     

Ärztevertreterin: An Wochenenden so viel wie möglich impfen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Um die Ziele der Impfoffensive zu erreichen, bedarf es aus Sicht der Vorsitzenden der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, auch an Wochenenden massiver Anstrengungen. "Die Menschen haben am Samstag und Sonntag Zeit und würden sich auch in viel größerer Zahl boostern lassen, wenn sie dafür nicht stundenlang in der Kälte anstehen müssten", sagte Johna den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). "Man darf jetzt keine Kosten und Mühen scheuen, die Impfkampagne voranzubringen." Es sei absolut richtig, bis Weihnachten etwa 30 Millionen Impfungen zu erreichen. Das könne aber nur gelingen, wenn die Verteilung des Impfstoffs besser funktioniere, weitere Impfzentren reaktiviert würden und "wir auch am Wochenende impfen, was das Zeug hält", so Johna. "Wenn es am Wochenende einen starken Abfall bei den Impfungen gibt, müsste das an den Werktagen entsprechend kompensiert werden", warnte sie. "Dann wäre der Durchschnittswert werktäglicher Impfungen ungleich größer. Also: Auf die Wochenenden kommt es an."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.