Deutsche Märkte geschlossen
  • Nikkei 225

    27.821,76
    -462,16 (-1,63%)
     
  • Dow Jones 30

    34.483,72
    -652,22 (-1,86%)
     
  • BTC-EUR

    50.472,96
    -1.352,99 (-2,61%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.456,40
    +13,62 (+0,94%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.537,69
    -245,14 (-1,55%)
     
  • S&P 500

    4.567,00
    -88,27 (-1,90%)
     

„Ärmel hoch“: DOSB unterstützt Impfkampagne

·Lesedauer: 1 Min.
„Ärmel hoch“: DOSB unterstützt Impfkampagne
„Ärmel hoch“: DOSB unterstützt Impfkampagne

Frankfurt am Main (SID) - Die Impfkampagne „Ärmel hoch“ der Bundesregierung bekommt durch den Sport in Deutschland Unterstützung. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) startete am Freitag mit Hilfe mehrerer seiner Olympia- und Paralympics-Aktiven, darunter Ringer-Olympiasiegerin Aline Rotter-Focken sowie die Medaillengewinner Frank Stäbler und Patrick Franziska, eine Werbe- und Medieninitiative mit dem Aufruf zur Immunisierung gegen das Corona-Virus.

"Die COVID-19-Impfung ist der Schlüssel zum Comeback der Gemeinschaft. Nur so können wir sicherstellen, dass ein soziales Miteinander, auch in den Sportvereinen, wieder sorglos möglich ist", sagte die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker: "Deshalb unterstützt der DOSB aus voller Überzeugung die Impfkampagne der Bundesregierung und ruft ganz Sportdeutschland dazu auf, sich zu beteiligen."

Anstoß zur Initiative der Dachorganisation des deutschen Sports sind die schleppenden Fortschritte bei der Impfquote in der deutschen Bevölkerung von nur wenig mehr als 65 Prozent. "Die Nutzung der Impfangebote ist weiter ausbaubar", hieß es in der DOSB-Mitteilung zum Startschuss der Kampagne.

Der DOSB hat elementares Interesse an einer möglichst hohen Impfquote. Erst am vergangenen Mittwoch hatte der Verband mitgeteilt, im ersten Pandemie-Jahr 2020 fast 800.000 Mitglieder verloren zu haben. Der Impfaufruf soll zusammen mit bereits seit dem vergangenen Sommer laufenden Bemühungen des DOSB im Rahmen der Comeback-Kampagne das vollständige Wiederaufleben der Vereinslandschaft ermöglichen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.