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1. Dunkel und elegant

Eine dunkle Farbe ist sehr gewagt für eine Decke. Sie kann ebenso gut luxuriös wie einschüchternd wirken. Damit das aber nicht passiert, sollten wir Decke und Wände in einem Farbton gestalten oder die Decken auch gerne eine Nuance heller gestalten. Wir entscheiden uns für eine graue Deckenverkleidung? Dann sollte die Wand ein noch dunkleres Grau verwenden, damit die Decke nicht erdrückend wirkt.

Auch helle Applikationen an einer dunklen Decke wie der Lichtstreifen in unserem Bild setzt einen anderen Akzent und macht das gesamte Bild etwas heller. Beim Einsatz der Lampen sollten wir allerdings die Leuchte vor ihrem Einsatz testen. Sie sollten im besten Fall eine schöne Harmonie zur dunklen Decke bilden. Alles andere wirkt wie gewollt, aber nicht gekonnt.

Credits: homify / Deseo

Warum eine weiße Zimmerdecke ein großer Fehler ist

Schlicht, neutral, elegant: Weiße Decken in unseren Wohnungen sind immer am besten, oder? Aber sein wir doch einmal ehrlich: Wir sind es einfach gewohnt, weiße Decken in Häusern, Einkaufszentren oder Büros zu sehen. Sie gibt es fast immer und überall, so dass wir überhaupt nicht darüber nachdenken. Aber vielleicht sollten wir das mal?

Zwar gibt es viele Gründe, warum die weiße Decke zu den Klassikern zählt. Sie scheint immer sauber zu sein, ist hell und luftig und gibt Räumen natürlich Größe. Dazu ist Weiß der perfekte Hintergrund für alle Arten von Innenraumgestaltungen. Aber nicht immer ist eine weiße Decke die beste Lösung und zuweilen tut ein wenig Farbe gut. Wir nehmen dich mit auf eine kleine Gedankenreise.