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Die Geschichte des Orientteppichs

Seine Anfänge nahm das Handwerk des Teppichknüpfens in vorchristlicher Zeit im Orient, wo Nomadenvölker Teppiche für den Alltagsgebrauch fertigten. Ihren Weg nach Europa fanden die wertvollen Teppiche allerdings erst im Mittelalter, wo sie zunächst nur in den Palästen der Herrscher und dann auch in den Häusern reicher Handelsleute zu finden waren. Von jeher gelten Orientteppiche als besonders kostbar, denn sie werden traditionell handgeknüpft und sind weltweit für ihre Langlebigkeit geschätzt.

Credits: homify / Nain Trading GmbH

Orientteppiche: Wertvolle Handarbeit liegt voll im Trend

Den guten alten Orientteppich kennen die meisten von uns wohl noch aus dem Wohnzimmer unserer Großeltern. Danach verschwand er erst einmal für längere Zeit von der Bildfläche und galt als altbacken und spießig. Jetzt feiern die handgefertigten Teppiche allerdings ein fulminantes Comeback als beliebte Accessoires in coolen Lofts, Designerwohnungen, modernen Einfamilienhäusern und Büros von aufstrebenden Start-ups. Das Besondere an den Teppichen: Sie bringen eine riesige Bandbreite an Formen, Mustern und Farben mit und ergänzen so puristisch, skandinavisch und bohemistisch geprägte Einrichtungen vielseitig und facettenreich. Zum anderen werden Orientteppiche in feinster Handarbeit geknüpft, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert und die Schmutzempfindlichkeit deutlich verringert. Wir zeigen euch zusammen mit unseren Teppichexperten von Nain Trading, warum ein echter Orientteppich eine gute Investition ist.