Klüger kaufen
  • Gesetzliche Krankenkassen – Zeit, neu zu vergleichen

    Die Zusatzbeiträge können bei verschiedenen Krankenkassen sehr unterschiedlich ausfallen (Foto: Getty Images)Die Zusatzbeiträge können bei verschiedenen Krankenkassen sehr unterschiedlich ausfallen (Foto: Getty Images)

    Die Beiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen sind gestiegen. Aber nicht alle bieten die gleichen Leistungen. Für Versicherte lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn oft zahlt sich sogar ein höherer Beitrag aus, wenn die Kassen kostspielige Zusatzleistungen übernehmen. Finanztest hat 77 Anbieter miteinander verglichen.


    14,6 Prozent des Bruttoeinkommens – das ist seit dem Jahreswechsel 2014/2015 der gesetzlich festgelegte Grundbeitrag für die gesetzlichen Krankenkassen. Bei Arbeitnehmern beteiligen sich die Arbeitgeber zur Hälfte an den Beiträgen, bei Rentnern ist es die Rentenkasse.

    Kommt ein Versicherer mit dem gesetzlich festgelegten Beitrag nicht aus, darf er von seinen Mitgliedern Zusatzbeiträge verlangen. Wie hoch die sind, ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich, sie liegen zwischen null und 1,9 Prozent. „Deshalb können Versicherte durch einen Wechsel oft sparen. Zwischen der eigenen Kasse und einer günstigeren liegen leicht zwischen 100 bis 200 Euro im Jahr“, erklären die

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  • Viele Banken bitten ihre Kunden bei den Dispozinsen ordentlich zur Kasse (Bild: Getty Images)Viele Banken bitten ihre Kunden bei den Dispozinsen ordentlich zur Kasse (Bild: Getty Images)

    1.433 deutsche Banken und Sparkassen überprüfte Stiftung Warentest auf ihre Dispozinsen. Bis zu 13,75 Prozent verlangen manche Kreditinstitute. Die Finanzexperten erklären, wo Kunden besonders dreist abkassiert werden und wo es am günstigsten ist.


    Nehmen Sie auch Ihren Dispokredit regelmäßig in Anspruch? Dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Laut Bundesbank bringen es die Deutschen allein mit Überziehungskrediten auf insgesamt 34 Milliarden Euro.

    Ein wahrhaft lukratives Geschäft. „Das bedeutet, jeder Prozentpunkt mehr beim Dispozins spült den Banken 340 Millionen Euro in die Kassen“, berichtet Stiftung Warentest in der September-Ausgabe von Finanztest. Die Verbraucherschützer haben aktuell die Dispozinsen bei 1.433 Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken überprüft. Demnach sind die Dispozinsen im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte gefallen. Allerdings würden die Banken im Schnitt immer noch zehn Prozent kassieren, was keine wirklich guten Nachrichten seien, so die

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  • Steuerfreies Urlaubsgeld

    Steuerfreies Urlaubsgeld (Bild: GettyImages)Steuerfreies Urlaubsgeld (Bild: GettyImages)

    Wenn der Boss im Sommer Urlaubsgeld spendiert, ist die freie Zeit gleich doppelt schön. Doch leider kassiert der Fiskus beim Gehaltszuschlag für die Ferien kräftig mit. Oft bleibt davon dann nur noch erschreckend wenig übrig. Was viele nicht wissen: Es ist möglich, Mitarbeitern eine steuerfreie Erholungsbeihilfe zu zahlen. Die hat Vorteile für beide Seiten.

    Ein zusätzliches Budget für den Jahresurlaub kann jeder gut gebrauchen. Viele Arbeitgeber zeigen sich großzügig und zahlen ihren Angestellten Urlaubsgeld. Doch in vielen Fällen bleibt davon nicht so viel übrig wie gedacht. Gerade dann, wenn bestimmte Einkommensgrenzen überschritten werden, sind die Abzüge oft erschreckend hoch.

    Anders ist das, wenn der Boss seinen Mitarbeitern eine sogenannte Erholungsbeihilfe bezahlt. Die ist für den Arbeitnehmer steuerfrei und auch der Arbeitgeber profitiert, denn er muss lediglich pauschal 25 Prozent Steuern zahlen, die Sozialabgaben für den Betrag entfallen komplett.

    Für eine Familie sind 364

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  • Flixbus kauft Postbus – das ändert sich

    In den Farben getrennt, in der Sache vereint (Bild: Flixbus)In den Farben getrennt, in der Sache vereint (Bild: Flixbus)

    Der Deal ist perfekt, das Kartellamt hat seine Zustimmung gegeben: Flixbus kauft Postbus. Damit expandiert das Münchner Unternehmen weiter zum Branchenriesen und hält 81 Prozent der Marktanteile im Fernbusgeschäft. Teurer soll es für die Kunden nicht werden und langfristig wollen Flixbus und die deutsche Post gemeinsame Stärken nutzen.

    Günstig von A nach B – das geht mit dem Fernbus. Ob innerhalb Deutschlands oder Reisen in die Nachbarländer wie Frankreich, Österreich oder die Niederlande, das Streckennetz der Fernbusse ist bereits bestens ausgebaut. Die Ersparnis im Vergleich zur Bahn liegt oft bei 80 Prozent und mehr.

    Marktführer in der Fernbus-Branche ist das erst in 2013 gestartete Unternehmen Flixbus. Das Münchner Startup bietet nach eigenen Angaben mit mittlerweile 100.000 täglichen Verbindungen zu 900 Zielen in 20 Länder ein europaweites Fernbusnetz. Nun schnappt sich der junge Branchenriese die Marke Postbus der DHL-Tochtergesellschaft Deutsche Post Mobility, die aktuell

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  • Facebook & Co: Regeln für Fotos

    Das müssen Sie beim Foto-Posten beachten (Bild: GettyImages)Das müssen Sie beim Foto-Posten beachten (Bild: GettyImages)

    Fast jeder hat immer ein Smartphone und damit auch eine Kamera bei sich. Schöne, lustige und spannende Momente halten wir deshalb heutzutage viel öfter per Foto fest. Nicht selten werden die Bilder dann auch gleich in sozialen Netzwerken hochgeladen. Aber dafür gibt es klare Regeln, die jeder kennen sollte.

    Auf dem Festival wird getanzt und gelacht – viele Menschen wollen an einem so schönen Moment auch ihre Freunde teilhaben lassen. Also wird das Smartphone gezückt, ein Selfie geschossen und per Klick dann auch gleich bei Facebook, Twitter oder Co hochgeladen.

    Oft sind auf solchen Bildern auch Fremde zu sehen. Darf man die eigentlich mitfotografieren und wie sieht es mit der anschließenden Veröffentlichung im Internet aus? „Es gilt das Recht am eigenen Bild: Jeder darf selbst bestimmen, ob er fotografiert oder gefilmt werden will und vor allem, ob die Aufnahmen veröffentlicht werden dürfen“, so Finanztest in der aktuellen Ausgabe.

    Die Regeln fürs bloße Knipsen seien dagegen weniger

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  • Schummeleien um Preiserhöhungen zu verdecken (Bild: Verbraucherzentrale Hamburg)Schummeleien um Preiserhöhungen zu verdecken (Bild: Verbraucherzentrale Hamburg)

    Mogeln, tricksen, schummeln – darin sind manche Hersteller richtig gut, wenn es um versteckte Preiserhöhungen geht. Mit geänderten Verpackungen und Füllmengen werden Kunden an der Nase herum geführt. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat ein Auge drauf und führt eine Liste mit solchen Verbrauchsartikeln. Für besonders dreistes Vorgehen vergeben die Verbraucherschützer den unrühmlichen Titel „Mogelpackung des Monats“. Der Gewinner im Juli geht Kunden an die Wäsche.

    Ja, sauber! Da haben sich die Verkaufsstrategen einmal etwas wirklich Tolles ausgedacht, um mehr Geld in die Kassen zu spülen: „Coral Vollwaschmittel Color+“ von Unilever steht jetzt mit einer neuen Verpackung in den Supermarktregalen. Natürlich nicht ohne eine Preiserhöhung, die sich gewaschen hat. Die Verbraucherzentrale fand das Waschmittel im neuen Gewand bei Real in Hamburg im Vergleich zur alten Flasche mit einer Preiserhöhung von stolzen 45 Prozent.

    In der neuen Flasche mit Griff, die optisch sogar größer wirkt, sind für

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  • Mineralöle in Lebensmitteln (Bild: GettyImages)Mineralöle in Lebensmitteln (Bild: GettyImages)

    Als „grob fahrlässig“ kritisierte foodwatch das Handeln einiger Lebensmittelhersteller. Bei einem Test fand die Verbraucherorganisation zum wiederholten Mal in einigen Produkten krebserregende Mineralöle, wie Yahoo! berichtete. Der Bundesverband der Süßwarenindustrie spielte die Fälle herunter. Doch nun reagieren die großen Handelskonzerne: Mineralöle haben in Lebensmitteln nichts zu suchen!

    Gefährliche Mineralöle in Lebensmitteln – das geht gar nicht, fordern Verbraucherschützer seit Langem. Endlich reagieren auch die großen Handelskonzerne. Die Schwartz-Gruppe, Europas größter Handelskonzern, zu der auch Lidl und Kaufland gehören, akzeptieren bei ihren Eigenmarken keine bestimmbaren Verunreinigungen mit aromatischen Mineralölen mehr, das erklärten die Sprecher der beiden Supermarktketten nun gegenüber der Verbraucherorganisation foodwatch.

    Aldi Süd macht seinen Eigenmarken-Lieferanten diesbezüglich bereits seit Februar dieses Jahres strikte Vorgaben und duldet seitdem keine

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  • Was tun mit dem Geld? (Getty images)Was tun mit dem Geld? (Getty images)

    Die Zinssätze für Tagesgeld sind nach wie vor allgemein mager. Um den besten Zinssatz rauszuholen, müssen Anleger wohl oder übel hin und wieder die Bank wechseln. Wer dazu keine Lust hat, ist mit einer Bank gut beraten, die dauerhaft annehmbare Konditionen bietet.

    Wer Tagesgeld anlegt, kann zwar jederzeit darüber verfügen, muss sich aber mit den derzeit sehr niedrigen Zinsen zufrieden geben. Die besten Angebote für Tagesgeld liegen derzeit bei 1,1 Prozent. Die gelten jedoch nur für Neukunden und für Anlagesummen bis 100.000 Euro, der Zinssatz ist zudem auf vier Monate beschränkt.

    Danach gilt meist der Standardzins von nur 0,3 Prozent. „Für Tagesgeldkonten zahlen immer mehr Banken gar keine Zinsen mehr. Umso wichtiger ist die Wahl eines Tagesgeldkontos mit guten Konditionen“, so Finanztest.

    Das Verbrauchermagazin pflegt eine Datenbank mit aktuellen Zinssätzen und Renditen von derzeit 89 Tagesgeldern. Dort können sich Verbraucher über die Konditionen für Anlagebeträge von 499, 5.000,

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  • Führerscheine müssen in den kommenden Jahren ausgetauscht werden (Foto: Yahoo Finanzen)Führerscheine müssen in den kommenden Jahren ausgetauscht werden (Foto: Yahoo Finanzen)

    Es ist beschlossene Sache: Alle Führerscheine innerhalb der EU müssen ein Ablaufdatum haben. Aus diesem Grund müssen Millionen Autofahrer auch dann ihren „Lappen“ tauschen, wenn er den Vermerk „Gültigkeit unbefristet“ trägt. Als Ablaufdatum war dafür eigentlich das Jahr 2033 geplant. Doch nun wird der Bundesrat den Tausch voraussichtlich staffelweise vorziehen.


    Öfter mal was Anderes: Laut einer EU-Verordnung müssen alle Führerscheine nun ein Ablaufdatum haben. Danach müssen die Lizenzen alle 15 Jahre getauscht werden. Das wurde vom EU-Parlament schon im Jahr 2006 beschlossen, aber Deutschland muss die Regelung bis zum kommenden Jahr umgesetzt haben.

    Das bedeutet, dass alle Autofahrer, die Ihre Fahrerlaubnis vor dem 19.01.2013 bekommen haben, diese neu beantragen und irgendwann tauschen müssen. Alle Führerscheine, die nach dem Datum ausgestellt wurden, sind ohnehin schon mit einem Ablaufdatum versehen.

    Eigentlich war geplant, dass die „alten“ Führerscheine ihre Gültigkeit bis zum Jahr

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  • Günstige Online-Kurse: Fit für die Karriere

    Gehört Online-Kursen die Zukunft? (Bild: Getty Images)Gehört Online-Kursen die Zukunft? (Bild: Getty Images)

    Wenn’s um Weiterbildung geht, sind Online-Kurse immer mehr im Kommen. Viele Arbeitnehmer nutzen sie bereits als Chance, um die eigenen Soft Skills zu verbessern und sich für den nächsten Karriereschritt fit zu machen. Die Internet-Angebote bieten viele Vorteile und sind viel günstiger zu haben, als Präsenzseminare. Manche gibt es sogar gratis.

    Die Vorteile von Weiterbildung im Internet liegen klar auf der Hand: Die Teilnehmer sind zeitlich flexibel und können von überall aus lernen – ob von zu Hause, in der Bahn oder in der Mittagspause. Während für herkömmliche Seminare meist mehrere hundert bis ein paar tausend Euro fällig sind, kosten die Internettrainings nur einen Bruchteil davon. Viele sind sogar völlig kostenlos zu haben. Außerdem entfallen zusätzliche Kosten für Fachbücher und Lernmaterialien, die oft bei Präsenzseminaren gefordert werden.

    Das Lernen per Computer und über das Internet wird in den kommenden Jahren zum wichtigsten Trend im Bildungswesen“, so der

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