Klüger kaufen
  • Spione im Auto

     

    Spione im Auto. (Bild: thinkstock)Spione im Auto. (Bild: thinkstock)

     

     

    Technische Überwachungsmethoden gibt es viele. Nun wollen Autoversicherer ihren Kunden mit der sogenannten Telematik-Box Vorteile beim Tarif verschaffen. Dafür zeichnet das Gerät die Details jeder einzelnen Fahrt auf. Doch auch ohne diese Box, sammelt die Autoindustrie längst Daten über uns, wie Finanztest berichtet. Und ab Oktober 2015 soll dann laut Europäischer Union jeder Neuwagen mit einer E-Call-Box ausgestattet sein.

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  • Neues System: Punkte in Flensburg abfragen. (Bild: thinkstock)Neues System: Punkte in Flensburg abfragen. (Bild: thinkstock)

    Lange wurde darüber diskutiert und ab 1. Mai 2014 wird es amtlich: Das neue Punktesystem in Flensburg. Bisher lag die magische Grenze für Verkehrsvergehen bei 18 Punkten – wer die erreichte, war seinen Führerschein los. Nach dem neuen System liegt diese Grenze ab Mai bei acht Punkten. Alte Punkte werden umgerechnet, die Anzahl verringert sich dabei. Stiftung Warentest rät, die Punkte abzufragen – lesen Sie hier, wie das kostenlos geht.

    Wer in gängigen Suchmaschinen „Punktestand Flensburg“ eingibt, stößt schnell auf Anbieter, die die Abfrage in Flensburg für Verkehrssünder erledigen wollen. Zwischen 30 und 50 Euro verlangen die Unternehmen für die Abfrage des Punktestands. Doch Stiftung Warentest rät: „Geben Sie kein Geld für Dienstleister aus.“ Denn: Seinen Punktestand kann jeder Autofahrer inklusive genauen Angaben zum Verstoß und Datum kostenlos selbst abfragen.

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    Alles was Sie dafür benötigen, ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, Internetzugang, einen

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  • Mietwagen ohne Risiko

    Mietwagen ohne Risiko. (Bild: thinkstock)Mietwagen ohne Risiko. (Bild: thinkstock)

    Die Urlaubssaison steht bevor und mancher plant, sich am Zielort in den Ferien einen Mietwagen nehmen, um die Gegend zu erkunden. Stiftung Warentest warnt aber aktuell davor, sich im Ausland vorschnell auf verheißungsvoll klingende Angebote der Autoverleiher einzulassen. Lesen Sie hier, auf was Sie achten müssen, damit Ihnen keine teuren Folgekosten drohen.

    Die Versprechen ausländischer Autoverleiher klingen in vielen Fällen besser als sie sind, wie Stiftung Warentest aktuell berichtet. Da ist von „bestmöglicher Versicherung“ die Rede und falls es zu Schäden am Mietwagen käme, alles kein Problem, die würden „locker zu Thai-Preisen“ behoben, für meist nicht mehr als 100 Euro Selbstbeteiligung.

    Also nicht lange zögern und zugreifen? „Besser nicht. Die Vollkasko suggeriert zwar höchste Sicherheit. Im schlimmsten Fall zahlen Urlauber nur die Selbstbeteiligung, wenn der Wagen Schrott ist. Aber die Kasko ist nicht das Wichtigste“, so die Experten von test.

    Denn wer beispielsweise mit einem

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  • Brieftasche & Handy weg – erste Hilfe für PechvögelDiesen Moment des Schreckens hat fast jeder schon einmal erlebt: Man greift in die Tasche nach dem Handy oder dem Portemonnaie, aber da ist … nichts. Das gute Stück ist weg! Nun gilt es schnell zu handeln, um den Schaden auf ein Minimum zu begrenzen. test hat Notfalltipps für Pechvögel zusammen gestellt.

    Ob Sie nun Ihr Portemonnaie aus Versehen auf dem Autodach liegen gelassen und es bei voller Fahrt irgendwo verloren haben oder ein Dieb hat Ihnen die Geldbörse in der Fußgängerzone aus dem Rucksack geklaut – der Horror der dann folgt, ist immer der gleiche. Denn meist befindet sich im Portemonnaie nicht nur Bargeld, sondern auch Kreditkarten und wichtige Ausweispapiere.

    Wer an einen ehrlichen Finder gerät, hat großes Glück. Wurden Dinge dagegen gezielt entwendet, schlagen die Diebe meist auch sehr schnell zu. Sie telefonieren mit dem Handy ins Ausland oder tätigen mit den Kreditkarten kostspielige Einkäufe. Laut der aktuellen test waren im vergangenen Jahr rund 2,8 Millionen

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  • Professor Ronald Schmid: Im Zweifel für die Fluggäste. (Bild Ronald Schmid)Professor Ronald Schmid: Im Zweifel für die Fluggäste. (Bild Ronald Schmid)

    Kleiner Mann gegen großes Unternehmen – mancher Verbraucher fühlt sich verloren, wenn ihm Unrecht geschieht. Die meisten von uns haben nicht die Stärke oder den Backround sich gegen große Konzerne oder die Mühlen der Behörden durchzusetzen. Gut, dass es Menschen gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, für andere einzutreten. In einer Serie stellt Finanztest solche Menschen vor – Verbraucherhelden und Mutmacher. In der aktuellen Ausgabe: Professor Ronald Schmid aus Wiesbaden, der als Rechtsanwalt Fluggesellschaften die Stirn bietet.

    Flugreisen sind meist eine kostspielige Angelegenheit. Um mit der ganzen Familie eine Urlaubsreise zu unternehmen, sparen viele von uns das ganze Jahr. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn Flüge extrem verspätet sind oder ganz gestrichen werden. Die Fluggäste sitzen dann im wahrsten Sinne in ihren Ferien da wie bestellt und nicht abgeholt. Bei der Frage nach Schadensersatz für die entgangene Reise oder die wertvollen verlorenen Urlaubstage, beißen viele

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  • Lehman-Brothers-Zertifikate: Gute Chancen auf Schadensersatz. (Bild: thinkstock)Lehman-Brothers-Zertifikate: Gute Chancen auf Schadensersatz. (Bild: thinkstock)

    Schon oft waren die Gerichte mit Schadensersatzklagen im Zusammenhang mit Lehman-Brothers-Zertifikaten beschäftigt, meist gingen die Urteile zu Ungunsten der Anleger aus. Nun hat die Sparkasse Werra-Meißner vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt eine Niederlage erlitten. Es ging um geheime Provisionen. Sollte die Sparkasse nicht nachweisen können, dass Sie ihren Kunden über einen sogenannten Marketingzuschuss informiert hat, muss sie ihnen 46.000 Euro Schadensersatz zahlen. Durch dieses Urteil haben auch andere Geschädigte gute Chancen auf Schadensersatz, denn die Ansprüche verjähren nicht.

    Fast sein ganzes Leben war Heinrich S. Kunde der Sparkasse Werra-Meißner. Und als man ihm bei dem Kreditinstitut in 2007 dazu riet, sein Geld in Lehman-Brothers-Zertifikate anzulegen, verließ sich Heinrich S. auf die Empfehlung der Bank, der er sein Geld bereits seit fast 60 Jahren anvertraute.

    Der Nordhesse kaufte für 46.000 Euro Alpha-Express-Zertifikate der US-amerikanischen Investmentbank und

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  • Ausländische Banken: Zinssieger für Spargeld. (Bilder: thinkstock)Ausländische Banken: Zinssieger für Spargeld. (Bilder: thinkstock)

    Die Zinsen für Spargeld sind nach wie vor im Keller. Die besten Zinssätze finden Anleger oft bei ausländischen Kreditinstituten. Finanztest beobachtet den Markt genau und stellt aktuell die neuen Zinssieger aus Frankreich und Schweden vor.

    Die Zinsangebote für Spargeld sehen in Deutschland eher traurig aus. Bei Sätzen über einem Prozent handelt es sich meist um Lockangebote, die Sparer erhalten den „guten“ Zinssatz nur für sechs Monate und werden danach zurück gestuft.

    Die besseren Angebote finden Anleger dagegen oft bei ausländischen Kreditinstituten. Finanztest führt Listen mit den besten Anbietern und hat zwei neue Zinssieger ausgemacht. „Das zurzeit beste Angebot für Festgeld ab 5000 Euro kommt von der französischen Crédit Agricole Consumer Finance S.A. Für ein Jahr bietet sie 1,75 Prozent, für zwei 1,90, für drei 2,15 und für vier Jahre 2,50 Prozent“, so die Experten.

    Einen weiteren Favoriten hat Finanztest in Schweden gefunden. Der Finanzdienstleister Klarna AB bietet für

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  • Kostenlose Downloads aus dem Internet – das kann richtig teuer werden! (Bild: thinkstock)Kostenlose Downloads aus dem Internet – das kann richtig teuer werden! (Bild: thinkstock)

    Filme, Spiele, Musik – wer sie kostenfrei aus dem Internet herunterlädt, kann schnell eine Abmahnung mit Schadensersatzforderung im vierstelligen Bereich kassieren. Finanztest erklärt, wo es brenzlig wird und was Sie tun können, um den finanziellen Schaden zu begrenzen.

    1200 Euro Schadensersatz für eine aus dem Internet heruntergeladene Musikdatei der Sängerin Amy Winehouse – ist das nicht ein bisschen viel? Finanztest berichtet von einem jungen Mann, der diesen Betrag für das Musikalbum „Lioness: Hidden Treasures“ zahlen sollte, das er als Datei aus dem Internet geladen hatte. Die Abmahnung eines Anwalts folgte prompt per Post. „Wer so etwas macht, verletzt häufig das Urheber- und Nutzungsrecht eines anderen und muss mit einer Abmahnung rechnen“, sagt Rechtsanwalt Nils Volmer gegenüber Finanztest.

    Viele Nutzer wissen nicht, dass sie Dateien tauschen
    Abmahnungen in dieser Höhe sind kein Einzelfall, die Strafen betragen bis zu 3000 Euro. Doch wie setzen sich diese Beträge eigentlich

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  • Textilreinigung – das passiert mit Ihrer Kleidung. (Bild: thinkstock)Textilreinigung – das passiert mit Ihrer Kleidung. (Bild: thinkstock)

    Sachen in die Reinigung zu bringen ist ja so praktisch: Abgeben, warten, abholen und alles ist wie neu. Aber haben Sie eine Ahnung, was die Textilreiniger mit Ihrer Kleidung anstellen? Mit welchen Reinigungsmitteln gearbeitet wird? Stiftung Warentest hat es heraus gefunden und gibt aktuell einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen.

    Spätestens der Waschzettel verrät, dass ein Business-Anzug nicht einfach in die Waschmaschine gestopft werden darf. Hochwertige Kleidung gehört in professionelle Hände, damit sie die Form behält oder die Fasern nicht aufquellen. Aber was genau passiert eigentlich mit unserer Kleidung in der Reinigung? Wie werden Flecken entfernt?

    Stiftung Warentest hat hinter die Kulissen geschaut und erklärt die beiden Verfahren mit denen Textilreinigungen arbeiten: „Die meisten Betriebe reinigen ,trocken‘. Sie verwenden Lösemittel, die der Kleidung Schmutz und Fett entziehen. Daneben etabliert sich zunehmend die umweltschonendere ,professionelle Nassreinigung‘,

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  • E-Mails: Wie sich vor Schnüfflern schützen

    Verschlüsselung macht E-Mails sicher. (Bild: thinkstock)Verschlüsselung macht E-Mails sicher. (Bild: thinkstock)

    E-Mails sicher verschicken – geht das? Die Verfahren die heute genutzt werden, wurden bereits Anfang der 90-er Jahre entwickelt. Bieten sie noch ausreichenden Schutz? Stiftung Warentest wollte es genau wissen und prüfte die beiden einzigen Verfahren, die als sicher gelten: S/MIME und PGP. Lesen Sie hier, was sie taugen, was sie kosten und ob sie auch auf Tablets und Smartphones ausreichenden Schutz bieten.

    Spätestens seit der Affäre um Ex-Geheimdienstler Edward Snowden ist bekannt, dass jeder Schritt im Internet überwacht werden kann. Ob beim Onlineshopping, beim Surfen auf Web-Seiten oder beim Verschicken von E-Mails – oft verfolgen Dritte unser Tun im Internet, ohne, dass wir etwas davon bemerken.

    Gerade E-Mails enthalten meist sehr persönliche Informationen, die man sicher nicht einfach freiwillig mit Dritten teilen möchte. Viele E-Mail-Dienstleister wie die Telekom verschicken laut Stiftung Warentest Hinweis-E-Mails mit Anleitungen, nach denen die Kunden eine Verschlüsselung

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