Klüger kaufen
  • Sparbuch wiedergefunden - Geld wiedergefunden! (Bild: gettyimages)Sparbuch wiedergefunden - Geld wiedergefunden! (Bild: gettyimages)

    Alte Sparbücher behalten selbst nach Jahrzehnten noch Ihre Gültigkeit. Finder können Sie in den meisten Fällen bei der Bank auf den neuesten Stand bringen lassen. Sogar DM-Sparbücher gelten noch. Was bei alten Sparbüchern zu beachten ist, erklärt das Verbrauchermagazin Finanztest.

    Angelegt vor Jahrzehnten, plötzlich verschollen und beim Umzug oder Aufräumen taucht der kleine Schatz wieder auf. Längst vergessene Sparbücher fristen ihr Dasein in so mancher Schublade. Oft fragen sich die Besitzer, ob das gefundene Büchlein nach so vielen Jahren überhaupt noch Gültigkeit hat.

    Das hat es in den meisten Fällen, erklärt Finanztest. Selbst 30 Jahre alte Sparbücher haben noch Gültigkeit. „Wer ein Sparbuch zum Beispiel aus den achtziger oder neunziger Jahren findet, das noch auf Deutsche Mark lautet, kann es zur Bank bringen und auf den neuesten Stand bringen lassen. Das Guthaben verfällt nicht. Der Betrag wird mit dem offiziellen Kurs umgerechnet: 1 Euro =  1,95583 DM. Aufgelaufene Zinsen

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  • Gesundes Brot – darauf sollten Sie achten

    Brot ist nicht gleich Brot. (Bild: gettyimages)Brot ist nicht gleich Brot. (Bild: gettyimages)

    Frisch gebackenes Brot duftet herrlich und ist lecker. Knapp 50 Kilogramm kaufte laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr 2015. Doch Brot ist nicht gleich Brot. Wer eine gesunde Variante will, sollte beim Kauf genauer hinschauen.

    Zwiebelbrot, Baguette, Roggen- oder Vollkornbrot – manchem, der vorm Brotregal steht, fällt es schwer sich zu entscheiden. Grundsätzlich steckt in dem traditionellen Nahrungsmittel eine Menge Gutes. Es enthält lebenswichtige Vitamine des B-Komplexes, pflanzliches Eiweiß, viele Mineralstoffe, wie Phosphor, Magnesium, Calcium und Kalium, kleine Mengen an Eisen und Jod, zudem wirken sich die Ballaststoffe positiv auf die Verdauung aus.

    Doch nicht alle Sorten enthalten gleich viele Nährstoffe. Grundsätzlich gilt: Je mehr Vollkorn in einem Brot steckt, desto reicher ist es an Nährstoffen. Für das Mehl eines Vollkornbrots wird das ganze Korn verwendet, fürs Weizenmehl werden Randschichten und Keimlinge größtenteils

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  • So widersprechen Sie der WhatsApp-Werbenutzung

    Umgehen Sie die kleinen Fallen des Instant-Messengers. (Bild: gettyimages)Umgehen Sie die kleinen Fallen des Instant-Messengers. (Bild: gettyimages)

    Datenkrake WhatsApp: Ende August wurden die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des beliebten Instant-Messaging-Diensts geändert. So will WhatsApp Daten an Facebook übertragen – unabhängig davon, ob Nutzer ein Facebook-Konto haben oder nicht. Die Daten sollen für personalisierte Werbung verwendet werden. Wie Sie widersprechen können, lesen Sie hier.

    Verbraucherschützer gehen auf die Barrikaden: WhatsApp hat seine Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen geändert. Wer die nicht mit OK bestätigt, kann die App nicht weiter nutzen. Wer sich einverstanden erklärt, erlaubt WhatsApp den Zugriff auf die Kontakte im eigenen Telefonbuch. 

    Die dort gespeicherten Handynummern werden an den Mutterkonzern Facebook übertragen. Die Experten des Marktwächters Digitale Welt halten die neuen Bestimmungen zu großen Teilen für unzulässig. „Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat WhatsApp deshalb nun abgemahnt“, so die Verbraucherzentrale Hamburg. Angeblicher Hintergrund der Datenverschiebung: Facebook

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  • Mehr Netto – jetzt Freibetrag sichern!

    Über mehr Netto freut sich jeder (Bild: Getty Images)Über mehr Netto freut sich jeder (Bild: Getty Images)

    Viele Steuerzahler haben Anspruch auf einen persönlichen Freibetrag. Wer sich den auf der Lohnsteuerkarte eintragen lässt, bekommt ab sofort jeden Monat mehr Gehalt ausbezahlt oder in diesem Jahr womöglich sogar ein steuerfreies Weihnachtsgeld. Beantragen müssen Sie den Freibetrag für 2016 bis zum 30. November. Lesen Sie hier, wie das geht.

    Mehr Netto vom Brutto – das können fast alle gut gebrauchen. Viele Arbeitnehmer zahlen jeden Monat mehr Steuern als sie eigentlich müssten. Das Geld wird dann nach der Steuererklärung zurück erstattet. Aber es gibt auch die Option, sich von vornherein Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Die Frist für 2016 läuft am 30. November ab. 

    Ein individueller Freibetrag ist dann möglich, wenn Steuerzahler regelmäßige Kosten haben, die steuerlich angerechnet werden können. Welche Bedingungen dafür gelten, wie der Freibetrag beantragt wird und wie man sich dadurch unter Umständen sogar das Weihnachtsgeld steuerfrei sichern kann, erklärt die

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  • Test: Matratzen aus dem Internet

    Nur wenn die Matratze von guter Qualität ist, schläft es sich bequem (Bild: Getty Images)Nur wenn die Matratze von guter Qualität ist, schläft es sich bequem (Bild: Getty Images)

    Ob auf Facebook oder im TV – Onlineversender von Matratzen buhlen derzeit heftig um die Gunst der Kunden und machen vollmundige Versprechen, was die Qualität angeht. Stiftung Warentest hat Bodyguard, Emma, Bruno und Co umfassend getestet. Fazit: Eine ist überragend, eine gut, der Rest enttäuscht. 

    „Die beste Matratze der Welt“, „Garantierte Qualität“, „Optimales Schlafergebnis, unabhängig von Körper- und Schlaftyp“ – so lauten derzeit die Versprechen vieler Matratzen-Hersteller, die Ihre Produkte über den Online-Handel vertreiben. Doch protzen und prahlen kann jeder. Wer wirklich gut schlafen will, sollte sich von den Werbeversprechen der Internethändler nicht blenden lassen. 

    Stiftung Warentest untersuchte aktuell drei Schaumstoff- und drei Latexmatratzen. Die Experten unterziehen die Produkte dabei echten Härtetests. Um etwa die Haltbarkeit der Matratzen zu überprüfen, wird eine 140 Kilogramm schwere Walze 60.000 Mal über die Matratze gerollt. Zudem werden unter anderem die Wärme-

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  • Sprechende Autos dank Smartphone

    Die Digitalisierung macht auch vor Fahrzeugen nicht halt. (Bild: gettyimages)Die Digitalisierung macht auch vor Fahrzeugen nicht halt. (Bild: gettyimages)

    Moderne Autos gehen mit modernen Smartphones eine Symbiose ein. Möglich machen das Programme wie Android Auto, Apple Carplay oder Mirrorlink. Die lassen sich bedienen, ohne, dass der Fahrer vom Straßenverkehr abgelenkt wird. Stiftung Warentest hat sich die Helfer fürs Auto einmal angeschaut.

    Diktierte Nachrichten oder E-Mails verschicken, Kurznachrichten vorlesen lassen, nach dem Weg aus dem Stau fragen oder die Lieblingsmusik via Streaming abspielen – all das können die Apps fürs Auto, die sich so als schlauer Beifahrer nützlich machen.

    Voraussetzung für die Programme ist ein modernes Auto, das auf einem Touchscreen die Smartphone-Apps anzeigen kann. Die Bedienung funktioniert dann über Fingertipp auf den Bildschirm oder über die Sprachassistenten Siri oder Google Now. So ist es möglich, dass während der Fahrt ein Smartphone bedient wird, ohne dass Fahrer durch irgendwelches Tippen auf dem Bildschirm vom Straßenverkehr abgelenkt werden.

    Lesen Sie auch: EU-Vorschrift kommt: Die

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  • Sieben Millionen Deutsche verzichten auf Geld vom Chef

    Mit wenigen Kniffen sichern Sie sich bares Geld. (Bild: gettyimages)Mit wenigen Kniffen sichern Sie sich bares Geld. (Bild: gettyimages)
    Millionen Beschäftigte in Deutschland verzichten auf Geld, das Ihnen vom Arbeitgeber zusteht. Denn in Deutschland haben Schätzungen zufolge rund 20 Millionen Angestellte Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen. Aber es gibt nur 13 Millionen Verträge, so Stiftung Warentest. Dabei lohnen sich die Sparverträge in jedem Fall. Die Verbraucherschützer erklären, wie Sie das Geld am besten anlegen.

    Ein Sparvertrag mit vermögenswirksamen Leistungen lohnt sich. Denn der Chef schießt jährlich bis zu 480 Euro in den Vertrag. In vielen Fällen winkt Arbeitnehmern zusätzlich eine staatliche Förderung oder Wohnungsbauprämie, wenn sie ihre Sparraten aufstocken. Angestellte mit geringem Einkommen haben bei bestimmten Sparverträgen darüber hinaus Anspruch auf staatliche Zuwendungen.

    Trotz des verlockenden Angebots und hohen Renditen verschenken viele Beschäftigte das Geld einfach. Stiftung Warentest rät in der neuesten Ausgabe vom Verbrauchermagazin Finanztest das Geld in jedem Fall in Anspruch zu

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  • Gesetzliche Krankenkassen – Zeit, neu zu vergleichen

    Die Zusatzbeiträge können bei verschiedenen Krankenkassen sehr unterschiedlich ausfallen (Foto: Getty Images)Die Zusatzbeiträge können bei verschiedenen Krankenkassen sehr unterschiedlich ausfallen (Foto: Getty Images)

    Die Beiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen sind gestiegen. Aber nicht alle bieten die gleichen Leistungen. Für Versicherte lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn oft zahlt sich sogar ein höherer Beitrag aus, wenn die Kassen kostspielige Zusatzleistungen übernehmen. Finanztest hat 77 Anbieter miteinander verglichen.


    14,6 Prozent des Bruttoeinkommens – das ist seit dem Jahreswechsel 2014/2015 der gesetzlich festgelegte Grundbeitrag für die gesetzlichen Krankenkassen. Bei Arbeitnehmern beteiligen sich die Arbeitgeber zur Hälfte an den Beiträgen, bei Rentnern ist es die Rentenkasse.

    Kommt ein Versicherer mit dem gesetzlich festgelegten Beitrag nicht aus, darf er von seinen Mitgliedern Zusatzbeiträge verlangen. Wie hoch die sind, ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich, sie liegen zwischen null und 1,9 Prozent. „Deshalb können Versicherte durch einen Wechsel oft sparen. Zwischen der eigenen Kasse und einer günstigeren liegen leicht zwischen 100 bis 200 Euro im Jahr“, erklären die

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  • Viele Banken bitten ihre Kunden bei den Dispozinsen ordentlich zur Kasse (Bild: Getty Images)Viele Banken bitten ihre Kunden bei den Dispozinsen ordentlich zur Kasse (Bild: Getty Images)

    1.433 deutsche Banken und Sparkassen überprüfte Stiftung Warentest auf ihre Dispozinsen. Bis zu 13,75 Prozent verlangen manche Kreditinstitute. Die Finanzexperten erklären, wo Kunden besonders dreist abkassiert werden und wo es am günstigsten ist.


    Nehmen Sie auch Ihren Dispokredit regelmäßig in Anspruch? Dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Laut Bundesbank bringen es die Deutschen allein mit Überziehungskrediten auf insgesamt 34 Milliarden Euro.

    Ein wahrhaft lukratives Geschäft. „Das bedeutet, jeder Prozentpunkt mehr beim Dispozins spült den Banken 340 Millionen Euro in die Kassen“, berichtet Stiftung Warentest in der September-Ausgabe von Finanztest. Die Verbraucherschützer haben aktuell die Dispozinsen bei 1.433 Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken überprüft. Demnach sind die Dispozinsen im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte gefallen. Allerdings würden die Banken im Schnitt immer noch zehn Prozent kassieren, was keine wirklich guten Nachrichten seien, so die

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  • Steuerfreies Urlaubsgeld

    Steuerfreies Urlaubsgeld (Bild: GettyImages)Steuerfreies Urlaubsgeld (Bild: GettyImages)

    Wenn der Boss im Sommer Urlaubsgeld spendiert, ist die freie Zeit gleich doppelt schön. Doch leider kassiert der Fiskus beim Gehaltszuschlag für die Ferien kräftig mit. Oft bleibt davon dann nur noch erschreckend wenig übrig. Was viele nicht wissen: Es ist möglich, Mitarbeitern eine steuerfreie Erholungsbeihilfe zu zahlen. Die hat Vorteile für beide Seiten.

    Ein zusätzliches Budget für den Jahresurlaub kann jeder gut gebrauchen. Viele Arbeitgeber zeigen sich großzügig und zahlen ihren Angestellten Urlaubsgeld. Doch in vielen Fällen bleibt davon nicht so viel übrig wie gedacht. Gerade dann, wenn bestimmte Einkommensgrenzen überschritten werden, sind die Abzüge oft erschreckend hoch.

    Anders ist das, wenn der Boss seinen Mitarbeitern eine sogenannte Erholungsbeihilfe bezahlt. Die ist für den Arbeitnehmer steuerfrei und auch der Arbeitgeber profitiert, denn er muss lediglich pauschal 25 Prozent Steuern zahlen, die Sozialabgaben für den Betrag entfallen komplett.

    Für eine Familie sind 364

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