Washington (BoerseGo.de) – Die US-Verbraucherkredite sind im November auf das Jahr hochgerechnet um 7,0 Prozent oder 16,1 Milliarden Dollar auf insgesamt 2,77 Billionen Dollar angestiegen. Damit fällt der Anstieg deutlicher als von den Analysten erwartet aus, die von einem Zuwachs von 12,10 Milliarden Dollar ausgegangen sind. Den höchsten Anstieg im November verzeichneten die nicht revolvierende Kredite. Die nicht revolvierende Kredite wie zum Beispiel Kredite zum Kauf eines neuen Autos oder zur Ausbildung kletterten um 15,2 Milliarden Dollar.
Die Verbraucherkredite aus Kreditkartenbenutzung verzeichneten dagegen "nur" einen Anstieg von 1,0 Milliarden Dollar, was darauf hindeutet, dass sich die Amerikaner zu Beginn der Weihnachtsshopping-Saison sich mit Käufen eher zurückhielten. Der Oktober-Wert wurde auf einen Anstieg von 18,1 Milliarden auf 18,3 Milliarden Dollar nach oben korrigiert.



