Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 14. November 2009 stabilisiert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So verharrte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bei 505.000, während Volkswirte im Vorfeld 504.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 502.000 auf 505.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt verringerte sich um 6.500 auf 514.000 Erstanträgen für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl.
(19.11.2009/ac/n/m)