ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gut behauptet - Dünner Handel vor Feiertag

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Mittwoch, 25. November 2009, um 22:10 CET

NEW YORK (dpa-AFX) - Die wichtigsten US-Aktienindizes haben am Mittwoch vor "Thanksgiving" in einem dünnen Handel gut behauptet geschlossen. Am Donnerstag bleibt die Wall Street geschlossen, am Freitag findet lediglich ein verkürzter Handel statt. Vor diesem Hintergrund fehlten bereits viele Marktteilnehmer, sagten Börsianer. Abgesehen davon hätten überwiegend positive Konjunkturdaten für gute Stimmung gesorgt. So waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der abgelaufenen Woche überraschend stark gesunken. Die Verkäufe neuer Häuser waren zudem im Oktober deutlicher gestiegen als von Experten erwartet. Der Auftragseingang für langlebige Güter war hingegen im selben Monat überraschend gesunken.

Microsoft (NASDAQ: MSFT - Nachrichten) gehörten mit einem Abschlag von 0,40 Prozent auf 29,79 US-Dollar zu den schwächsten Werten im Dow Jones (Nachrichten) . Der Software-Konzern bekommt einen neuen Finanzchef. Chris Lidell, der seit viereinhalb Jahren bei dem Unternehmen war, wird Microsoft zum Jahresende verlassen. Als Nachfolger ist der 47-jährige Peter Klein vorgesehen.

Tiffany sprangen um 4,92 Prozent auf 43,89 Dollar nach oben. Der Juwelier hatte nach einem überraschend positiv verlaufenen dritten Quartal seine Jahresgewinnprognose angehoben. Im abgelaufenen Jahresviertel hatte Tiffany dank des starken Auslandsumsatzes und eines soliden Starts in das Weihnachtsgeschäft mehr verdient als von Analysten erwartet.

Deere & Co. gewannen nach einem schwächeren Start schließlich 2,70 Prozent auf 53,70 Dollar. Der weltgrößte Hersteller von Traktoren und Erntemaschinen hatte im vierten Quartal mehr verdient und umgesetzt als von Experten erwartet. Das Unternehmen blickt allerdings deutlich pessimistischer in das laufende Geschäftsjahr als Analysten.

Halliburton (NYSE: HAL - Nachrichten) rutschten um 0,82 Prozent auf 30,21 Dollar ab. Der weltweit zweitgrößte Ölfeld-Dienstleister rechnet im vierten Quartal mit negativen Auswirkungen durch eine verringerte Förderung in Mexiko. Der Gewinn je Aktie werde dadurch um zwei Cent niedriger ausfallen, hatte das Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss mitgeteilt./he/wiz