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    Procter & Gamble-Aktie: Geplanter Stellenabbau sorgt für nachbörsliche Zugewinne

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    Cincinnati (www.aktiencheck.de) - Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Co. (P&G) (ISIN US7427181091/ WKN 852062) hat am Donnerstagabend umfangreiche Sparmaßnahmen angekündigt.

    Demnach will der Konsumgüterkonzern bis zum Jahr 2016 durch Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen und Ausgabenkürzungen insgesamt rund 10 Mrd. US-Dollar einsparen. In diesem Zusammenhang ist der Abbau von konzernweit rund 5.700 Mitarbeitern geplant. Insgesamt lässt sich Procter & Gamble (NYSE: PG - Nachrichten) das angekündigte Maßnahmenpaket rund 3,5 Mrd. US-Dollar kosten.

    Im Zuge des zuletzt angekündigten Verkaufs der Kartoffelchips-Sparte Pringles an den US-Nahrungsmittelhersteller Kellogg Co. (ISIN US4878361082/ WKN 853265) wurde außerdem die Gewinnprognose für das erste Quartal und das laufende Fiskaljahr nach unten korrigiert.

    Demnach erwartet Procter & Gamble im Auftaktquartal einen bereinigten Gewinn von 89 bis 95 Cents je Aktie (zuvor: 91 bis 97 Cents je Aktie). Analysten gehen hier von einem EPS von 95 Cents sowie einem Umsatz von 20,53 Mrd. US-Dollar aus. Für das laufende Fiskaljahr stellt der Konzern einen Gewinn von 3,93 bis 4,03 US-Dollar in Aussicht. Zuletzt hatte Procter & Gamble hier ein EPS von 4,00 bis 4,10 US-Dollar prognostiziert. Marktbeobachter erwarten für das Gesamtjahr ein EPS von 4,04 US-Dollar sowie einen Umsatz von 85,62 Mrd. US-Dollar

    Die Aktie von Procter & Gamble gewann im nachbörslichen Handel 0,12 Prozent auf 66,42 US-Dollar. (24.02.2012/ac/n/a)

     

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