Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Energieversorger E.ON AG (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) bietet einem Medienbericht zufolge im Zuge seines Sparprogramms Beschäftigten bis zum Jahrgang 1958 an, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen. Dies berichtet die "Rheinische Post" am Mittwoch unter Berufung auf Angaben der Gewerkschaft ver.di.
Die Beschäftigten erhalten demnach bis zum 63. Lebensjahr bis zu 60 Prozent ihres letzten Nettogehaltes und gehen dann mit den üblichen Abschlägen in Rente. Der Vorruhestand ist Teil der Maßnahmen, mit denen E.ON 6.000 Stellen in Deutschland abbauen will.
Zudem sollen Beschäftigte über Abfindungen zum freiwilligen Ausscheiden bewegt werden. E.ON bietet als Abfindung in der Regel 1,2 Monatsgehälter pro Jahr, das ein Mitarbeiter bei E.ON beschäftigt war. Wer (SNP: ^WERY - Nachrichten) bis Ende 2011 ein Abfindungsangebot angenommen hatte, erhielt zudem eine Prämie für Schnellentschlossene. Diese betrug laut dem Bericht zwei bis fünf Monatsgehälter.
Die Aktie von E.ON notierte zuletzt bei 15,97 Euro.(25.01.2012/ac/n/d)





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