London (dapd). Die Inflation ist in Großbritannien im Mai auf 2,8 Prozent gesunken. Das Nationale Statistikbüro erklärte am Dienstag, die Benzinpreise seien um 3,1 Prozent zurückgegangen, während die Kosten für Lebensmittel und nichtalkoholische Getränke nur leicht gestiegen seien. Im April betrug die Inflation noch 3,0 Prozent.
Es war das erste Mal seit Dezember 2009, dass die Inflation unter den Wert von 3,0 Prozent rutschte. Sie liegt damit allerdings immer noch deutlich über dem offiziellen Zielwert von 2,0 Prozent. Mit der gesunkenen Inflationsrate wuchs die Hoffnung, dass die englische Notenbank erneut Geld in die Wirtschaft pumpen könnte.
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