Armonk (BoerseGo.de) - Der IT-Riese IBM hat grünes Licht für ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von fünf Milliarden Dollar gegeben. Dies sind gute Nachrichten für Aktionäre nach den etwas enttäuschend ausgefallen Quartalszahlen. Im gerade zu Ende gegangenen dritten Quartal machten "Big Blue" Währungseffekte und eine schwache Nachfrage nach Computern zu schaffen, der Umsatz verzeichnete einen Rückgang von fünf Prozent. Aber nicht nur das Geschäft mit leistungsstarken Firmenrechnern, auch der Bereich Software und Dienstleistungen blieb hinter den Erwartungen zurück.
Insbesondere das Geschäft auf dem heimischen Markt schwächelte, was unter anderem auf die Unsicherheiten um die Fiskalpolitik und die anstehenden Wahlen zurückzuführen ist. Die Analysten der französischen Großbank Societe Generale haben ihre Einschätzung für die Aktie nach der Veröffentlichung der Zahlen von "Halten" auf "Verkaufen" reduziert.





