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    Huntington Ingalls: 3. Quartal nicht so gut wie erwartet

    Newport News (BoerseGo.de) - Der US-amerikanische Schiffsbauer und Rüstungskonzern Huntington Ingalls Industries mit Sitz in Newport News im Bundesstaat Virginia hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2012 einen Umsatz von 1,596 Milliarden US-Dollar erzielt, nach einem Wert von 1,593 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wird mit 66 Millionen US-Dollar beziffert, nach einem Verlust von -190 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Die EBIT-Marge betrug entsprechend 4,1 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Nettogewinn von 13 Millionen US-Dollar, nach einem Verlust von -248 Millionen US-Dollar im selben Vorjahreszeitraum. Je Aktie ergibt sich damit ein Gewinn von 0,26 US-Dollar (Vorjahr: -5,07 US-Dollar). Bereinigt um negative Einmaleffekte ergibt sich ein Gewinn je Aktie von 0,74 US-Dollar, nach 1,05 US-Dollar im Vorjahr.

    Mit dem vorgestellten Zahlenset hat Huntington Ingalls die Markterwartungen beim Umsatz und Gewinn verfehlt. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Umsatz von 1,65 Milliarden US-Dollar sowie mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 0,80 US-Dollar gerechnet.

    Mittelfristig (bis 2015) zeigt sich der Konzern weiter optimistisch, die Auslieferungen und die operative Marge weiter steigern zu können. Dafür spreche auch das gutgefüllte Auftragsbuch von rund 16,4 Milliarden US-Dollar, sagt CEO Mike Petters.

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