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    Gold: Der Inflationsdruck fehlt

    München (BoerseGo.de) - Der Preise für eine Feinunze Gold dürfte auch in den kommenden Tagen und Wochen in einer Seitwärtsbewegung verharren und weiter um die 200-Tage-Linie pendeln. Zu dieser Einschätzung kommen die Rohstoffexperten der Saxo Bank in einem aktuellen Marktkommentar. Für einen dauerhaften Aufwärtstrend müsste nach Ansicht der Experten aber erst die Marke von 1.690 US-Dollar pro Unze wieder durchbrochen werden. Bisher war der Goldpreis aber immer wieder an dieser Marke gescheitert, obwohl die rigorose Geldpolitik weiter für massig Liquidität am Markt sorgt. Am für den Goldpreis notwendigen Inflationsdruck scheine es aber immer noch mangeln. "Ein positives Zeichen ist jedoch die Stabilität des Goldes, trotz der Dollar-Rallye nach Mario Draghis Kommentar letzte Woche, er mache sich keine Sorgen bezüglich der Euro-Aufwertung", kommentiert Ole S. Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank, abschließend.

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