Washington (BoerseGo.de) - Nach den Worten von US-Finanzminister Timothy Geithner bekommen die führenden Politiker in Europa die Schuldenkrise besser in den Griff. "Die Regierungschefs machen einige Fortschritte. Sie haben immer noch einen langen Weg vor sich, aber haben die damit begonnen, das Vertrauen der Welt zu stärken, dass sie einen Plan parat haben, der zumindest die Aussichten einer finanziellen Katastrophe vermeiden sollte. Sie scheinen jetzt mehr Anstrengungen zu unternehmen, um eine Katastrophe, ein Implosion, eine Explosion in Europa zu verhindern, was sehr negative Auswirkungen auf die USA hätte.
Das ist eine sehr gute Entwicklung für uns. Denn es bedeutet, dass - auch wenn das Wachstum in Europa geringer ausfällt als uns lieb ist- die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass wir uns mit den Nachbeben eines Zustandes, bei dem Europa für längere Zeit am Rande einer Krise lebt, auseinandersetzten müssen. Für Europa liegen noch viele Jahre schwieriger Reformen voraus", so Geithner.







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