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    Facebook-IPO soll 5 Mrd. US-Dollar in die Kasse spülen

    New York (BoerseGo.de) – Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook will offenbar noch im Frühjahr an die Börse gehen. Nach einem Bericht der "New York Times" peilt Facebook bei dem geplanten Börsengang einen Erlös von rund 5 Milliarden US-Dollar an. Bislang waren Analysten an der Wall Street von einem Volumen von 10 Milliarden US-Dollar ausgegangen.

    Mit dem Börsengang vertraute Personen sollen davon berichtet haben, dass Facebook lieber vorsichtig kalkuliert. Das Emissionsvolumen soll bei einer starken Investorennachfrage aber noch deutlich erhöht werden.

    Offenbar will der Konzern bereits heute einen IPO-Antrag einreichen. Der Gang aufs Börsenparkett könnte dann im Mai erfolgen. Zu den fünf Konsortialinstituten sollen Morgan Stanley, Goldman Sachs, Bank of America, Merrill Lynch, Barclays Capital und JP Morgan gehören. Seitens von Facebook ist bisher keine Bestätigung der Aussagen erfolgt.

    Da der Konzern nicht börsennotiert ist, musste Facebook seine Geschäftszahlen bisher nicht offenlegen. Die US-Marktforschungsfirma eMarketer geht davon aus, dass der Umsatz im letzten Jahr bei 3,8 Milliarden US-Dollar gelegen hat. Über den Gewinn liegen keine Informationen vor.

     

    2 Kommentare

    • Albert  •  vor 3 Monaten
      Wertlos Bank- und Börsen- Juden, die haben ganz alles hier gekauft, sogar die US-Legislature (mit AIPAC-Bargeld CA$H) und Supreme Court, wo amerikanische Juden immer haben unverhältnismäßige Darstellung --insbesondere, wenn eine unverhältnismäßige Proportionalität zwischen der Darstellung der Juden, nur 1,7 prozent der totaler Bevölkerung der Vereinigten Staaten, aber noch hält 3 von 9 Sitze im Obersten Gerichtshof, und eine völlig unverhältnismäßige Präsenz an der Wall Street und in Banken, zum Beispiel, Goldman Sachs, die zusammen mit Yuri Milner, zunächst aus den illegalen Deal mit Facebook-Zuckerberg, trotz der Securtiy and Exchange Kommission zu ignorieren dieser Korruption, genau wie bei Apples Steve Jobs Rückdatierung seiner eigenen Aktienoptionen--Wall Street ist ein Betrüger-Paradies!
    • Albert  •  vor 3 Monaten
      Wertlos Bank- und Börsen- Juden, die haben ganz alles hier gekauft, sogar die US-Legislature (mit AIPAC-Bargeld CA$H) und Supreme Court, wo amerikanische Juden immer haben unverhältnismäßige Darstellung.
      • Albert vor 3 Monaten
        insbesondere, wenn eine unverhältnismäßige Proportionalität zwischen der Darstellung der Juden, nur 1,7 prozent der totaler Bevölkerung der Vereinigten Staaten, aber noch hält 3 von 9 Sitze im Obersten Gerichtshof, und eine völlig unverhältnismäßige Präsenz an der Wall Street und in Banken, zum Beispiel, Goldman Sachs, die zusammen mit Yuri Milner, zunächst aus den illegalen Deal mit Facebook-Zuckerberg, trotz der Securtiy and Exchange Kommission zu ignorieren dieser Korruption, genau wie bei Apples Steve Jobs Rückdatierung seiner eigenen Aktienoptionen--Wall Street ist ein Betrüger-Paradies!

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