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    EU lässt Kompromiss im Streit um E-Book-Verkäufe prüfen

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    Brüssel (dapd). Im Verfahren um Verdacht auf Preisabsprachen zwischen Apple (NasdaqGS: AAPL - Nachrichten) und vier Großverlagen unterziehen die EU-Wettbewerbshüter die angebotenen Selbstverpflichtungen einem Praxistest. Konkurrenten der betroffenen Unternehmen sollen nach einem Aufruf vom Mittwoch binnen eines Monats erklären, inwiefern die Zugeständnisse der mutmaßlichen Kartellsünder ihre Bedenken ausräumen.

    Die EU-Kommission verdächtigt die Verlage Simon & Schuster, Harper Collins sowie Hachette Livre und die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, sich gemeinsam mit Apple auf überhöhte Verkaufspreise für E-Books verständigt und damit den Wettbewerb behindert zu haben.

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