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    DGAP-Adhoc: MOLOGEN AG erhält auch in Japan Patentschutz für die zellbasierte Krebstherapie MGN1601

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    MOLOGEN AG / Schlagwort(e): Sonstiges

    21.02.2012 17:18

    Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG (Xetra: 549416 - Nachrichten) . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


    ---------------------------------------------------------------------------

    Berlin, den 21. Februar 2012 - Das Japan Patent Office (JPO) hat angekündigt, dem Biotechnologieunternehmen MOLOGEN AG für seine Erfindung 'Allogenes Tumortherapeutikum' das Patent zu erteilen. Hierbei handelt es sich um Krebstherapeutika, die auf allogenen, genmodifizierten Krebszellen beruhen und zur Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen eingesetzt werden können. Die zellbasierte Krebstherapie MGN1601, die sich bereits in der klinischen Entwicklung befindet, fällt unter dieses Patent. Damit erlangt MOLOGEN (Xetra: 663720 - Nachrichten) für seine grundlegende Erfindung ebenso wie für seinen konkreten Produktkandidaten MGN1601 auch im wichtigen japanischen Markt Patentschutz, nachdem bereits Patente in Europa, USA und Russland erteilt wurden.

    Der Patentschutz schließt auch die zugrunde liegende allogene Krebszelllinie mit ein, die MOLOGEN nach arzneimittelrechtlichen Vorgaben hierfür etabliert hat.


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    Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

    Dazu Dr. Matthias Schroff, Forschungsvorstand und Vorsitzender des Vorstandes: 'Ich freue mich, dass wir den Patentschutz für MGN1601 sukzessive ausbauen können. Und die im November (Stuttgart: A0Z24E - Nachrichten) veröffentlichten, vielversprechenden Ergebnisse der jüngsten Studie unterstreichen die zukünftige Bedeutung von MGN1601 für uns. Daher laufen derzeit auch bei diesem Produktkandidaten aus unserer Pipeline die Planungen für weiterführende klinische Studien auf Hochtouren.'

    Das Wirkprinzip der zellbasierten Krebstherapie besteht darin, eine Kreuzreaktion des Immunsystems der Patienten gegen die eigenen Krebszellen hervorzurufen, nachdem das Immunsystem über die Reaktion gegen die genmodifizierten, fremden (allogenen) Krebszellen gelernt hat, wie Krebszellen typischerweise aussehen. Die klinische Studie der Phase I/II, für die die Patientenrekrutierung im vergangenen Jahr vorzeitig abgeschlossen werden konnte, zeigte die hervorragende Sicherheit und Verträglichkeit von MGN1601. Daneben wurden erste vielversprechende Daten zur Wirksamkeit beobachtet. Derzeit nimmt die MOLOGEN AG weitere Untersuchungen und Analysen der aus der klinischen Studie gewonnenen Daten vor.

    Als führendes Forschungsunternehmen in DNA-Medizin und zellbasierter Medizin verfolgt die MOLOGEN AG damit konsequent ihr Ziel, hochwirksame und sichere Medikamente für die Behandlung von Krebserkrankungen zu entwickeln.

    MOLOGEN AG

    PRESSESERVICE

    Prof. Peter W. Hübner

    Leiter Unternehmenskommunikation Tel: +49 - 30 - 84 17 88 - 38 Fax: +49 - 30 - 84 17 88 - 50

    huebner@mologen.com

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    Tel: +49 - 30 - 84 17 88 - 13 Fax: +49 - 30 - 84 17 88 - 50

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    Externe Investor Relations

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    Tel: +49 - 40 - 60 91 86 - 18

    Fax: +49 - 40 - 60 91 86 - 16

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    21.02.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de


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    Sprache: Deutsch Unternehmen: MOLOGEN AG Fabeckstraße 30 14195 Berlin Deutschland Telefon: 030 / 841788-0 Fax: 030 / 841788-50 E-Mail: info@mologen.com Internet: www.mologen.com ISIN: DE0006637200 WKN: 663720 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart der Mitteilung DGAP News-Service
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