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<title>Wirtschaftliche Selbstverteidigung - Der RSS Feed zum Blog des Journalisten und Analysten Roland Klaus auf Yahoo! Finanzen</title>
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<copyright>Copyright (c) 2013 Yahoo! Inc. All rights reserved</copyright>
<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:30:51 +0200</pubDate>
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<title>Wirtschaftliche Selbstverteidigung - Der RSS Feed zum Blog des Journalisten und Analysten Roland Klaus auf Yahoo! Finanzen</title>
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<item><title>Der Wert der Zuwanderung</title><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-wert-der-zuwanderung-083053096.html"&gt;&lt;img src="http://l.yimg.com/bt/api/res/1.2/ALUeZB_pg0d4ixRaNgJ5ag--/YXBwaWQ9eW5ld3M7Zmk9ZmlsbDtoPTg2O3E9ODU7dz0xMzA-/http://l.yimg.com/os/652/2013/04/20/fachkraefte-jpg_083621.jpg" width="130" height="86" alt="fachkraefte" align="left" title="fachkraefte" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es gibt nicht viele gute Dinge, die uns die Finanzkrise in Europa in den vergangenen Jahren gebracht hat. Eine der wenigen positiven Veränderungen ist die Entwicklung der Einwanderung in Deutschland. Schon seit Jahresanfang wissen wir, dass in 2012 die Einwanderung weiter zugenommen hat, nachdem in den Jahren 2008 und 2009 mehr Menschen aus Deutschland ausgewandert als eingewandert waren. Nun gibt das Gutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration weitere Aufschlüsse darüber, wer da alles zu uns gekommen ist. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Offenbar treibt die Eurokrise hauptsächlich junge und gut ausgebildete Menschen aus dem Süden Europas nach Deutschland. Wie aus dem Gutachten hervorgeht, kommen zwei Drittel der Einwanderer aus den Staaten der Europäischen Union, deutlich mehr als in der Vergangenheit.&lt;/p&gt;&lt;br clear="all"/&gt;</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-wert-der-zuwanderung-083053096.html</link><pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:30:51 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-wert-der-zuwanderung-083053096</guid><media:content url="http://l.yimg.com/bt/api/res/1.2/ALUeZB_pg0d4ixRaNgJ5ag--/YXBwaWQ9eW5ld3M7Zmk9ZmlsbDtoPTg2O3E9ODU7dz0xMzA-/http://l.yimg.com/os/652/2013/04/20/fachkraefte-jpg_083621.jpg" type="image/jpeg" width="130" height="86"></media:content><media:text type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-wert-der-zuwanderung-083053096.html"&gt;&lt;img src="http://l.yimg.com/bt/api/res/1.2/ALUeZB_pg0d4ixRaNgJ5ag--/YXBwaWQ9eW5ld3M7Zmk9ZmlsbDtoPTg2O3E9ODU7dz0xMzA-/http://l.yimg.com/os/652/2013/04/20/fachkraefte-jpg_083621.jpg" width="130" height="86" alt="fachkraefte" align="left" title="fachkraefte" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es gibt nicht viele gute Dinge, die uns die Finanzkrise in Europa in den vergangenen Jahren gebracht hat. Eine der wenigen positiven Veränderungen ist die Entwicklung der Einwanderung in Deutschland. Schon seit Jahresanfang wissen wir, dass in 2012 die Einwanderung weiter zugenommen hat, nachdem in den Jahren 2008 und 2009 mehr Menschen aus Deutschland ausgewandert als eingewandert waren. Nun gibt das Gutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration weitere Aufschlüsse darüber, wer da alles zu uns gekommen ist. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Offenbar treibt die Eurokrise hauptsächlich junge und gut ausgebildete Menschen aus dem Süden Europas nach Deutschland. Wie aus dem Gutachten hervorgeht, kommen zwei Drittel der Einwanderer aus den Staaten der Europäischen Union, deutlich mehr als in der Vergangenheit.&lt;/p&gt;&lt;br clear="all"/&gt;</media:text><media:credit role="publishing company"></media:credit></item><item><title>Frankreich: das nächste Krisenland?</title><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/frankreich--das-n%C3%A4chste-krisenland--172032418.html"&gt;&lt;img src="http://l.yimg.com/bt/api/res/1.2/5.aONlamsB21qOMSKGV2Xw--/YXBwaWQ9eW5ld3M7Zmk9ZmlsbDtoPTg2O3E9ODU7dz0xMzA-/http://l.yimg.com/os/publish-images/finance/2013-04-11/4b58f153-c93c-4e58-a9a3-47dc47e9818e_frankreich-flagge.jpg" width="130" height="86" alt="Frankreich" align="left" title="Frankreich" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der Eurokrise beschäftigt viele Menschen eine Frage: Who´s next? Welches Land könnte als nächstes dran sein mit einem Hilfsantrag an den ESM, einem Schuldenschnitt oder sogar – wie in Zypern – einer Verstaatlichung von Sparergeldern. Der Ökonom Thomas Mayer, ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank, zeigt in seinem gerade erschienen Buch „Europas unvollendete Währung“ einen interessanten Weg auf, um die Verwundbarkeit der Eurostaaten zu bestimmen.&lt;/p&gt;&lt;br clear="all"/&gt;</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/frankreich--das-n%C3%A4chste-krisenland--172032418.html</link><pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:20:32 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/frankreich--das-n%C3%A4chste-krisenland--172032418</guid><media:content url="http://l.yimg.com/bt/api/res/1.2/5.aONlamsB21qOMSKGV2Xw--/YXBwaWQ9eW5ld3M7Zmk9ZmlsbDtoPTg2O3E9ODU7dz0xMzA-/http://l.yimg.com/os/publish-images/finance/2013-04-11/4b58f153-c93c-4e58-a9a3-47dc47e9818e_frankreich-flagge.jpg" type="image/jpeg" width="130" height="86"></media:content><media:text type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/frankreich--das-n%C3%A4chste-krisenland--172032418.html"&gt;&lt;img src="http://l.yimg.com/bt/api/res/1.2/5.aONlamsB21qOMSKGV2Xw--/YXBwaWQ9eW5ld3M7Zmk9ZmlsbDtoPTg2O3E9ODU7dz0xMzA-/http://l.yimg.com/os/publish-images/finance/2013-04-11/4b58f153-c93c-4e58-a9a3-47dc47e9818e_frankreich-flagge.jpg" width="130" height="86" alt="Frankreich" align="left" title="Frankreich" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der Eurokrise beschäftigt viele Menschen eine Frage: Who´s next? Welches Land könnte als nächstes dran sein mit einem Hilfsantrag an den ESM, einem Schuldenschnitt oder sogar – wie in Zypern – einer Verstaatlichung von Sparergeldern. Der Ökonom Thomas Mayer, ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank, zeigt in seinem gerade erschienen Buch „Europas unvollendete Währung“ einen interessanten Weg auf, um die Verwundbarkeit der Eurostaaten zu bestimmen.&lt;/p&gt;&lt;br clear="all"/&gt;</media:text><media:credit role="publishing company"></media:credit></item><item><title>Sparer-Enteignung auf Zypern: Die nächste Stufe der Eurokrise</title><description>Mit den Ereignissen auf Zypern startet die Eurokrise in eine neue Phase. Sofern das Parlament zustimmt werden erstmals auch Bankeinlagen und damit die ganz normalen privaten Spargelder zur Ader gelassen. Eine Entscheidung, die der EU noch um die Ohren fliegen … Continue reading →</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sparer-enteignung-auf-zypern-die-n%C3%A4chste-stufe-der-103937887.html</link><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:39:37 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sparer-enteignung-auf-zypern-die-n%C3%A4chste-stufe-der-103937887</guid></item><item><title>Turnaround-Monat März: Erwartet uns eine spektakuläre Trendwende?</title><description>Der März wird spannend! Auf den ersten Blick wirkt er eher wie ein unspektakulärer Börsenmonat. Schaut man sich lediglich die Wertentwicklung an, die die Aktienkurse langfristig in diesem Monat erzielt haben, so rangiert er im Mittelfeld - weit entfernt von … Continue reading →</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/turnaround-monat-m%C3%A4rz-erwartet-uns-eine-spektakul%C3%A4re-trendwende-163054429.html</link><pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:30:54 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/turnaround-monat-m%C3%A4rz-erwartet-uns-eine-spektakul%C3%A4re-trendwende-163054429</guid></item><item><title>DAX-Vorstand: Euro kann das Vermögen der Deutschen kosten</title><description>Wenn es um den Euro geht, dann scheinen Deutschlands Topmanager gleichgeschaltet zu sein: Die Gemeinschaftswährung ist gut, die Politik sollte alles tun, um sie zu erhalten, so lautet in der Regel das Credo, das von den Unternehmensführern zu hören ist. Wenn der Euro zerbreche, dann drohten der deutschen Wirtschaft aufgrund der starken Aufwertung der eigenen Währung eine Depression und ein massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit. Umso bemerkenswerter ist, dass sich Linde-Chef Wolfgang Reitzle nun offen auf die Seite der Euro-Kritiker stellt und Töne anschlägt, die man so von einem DAX-Vorstandschef noch nie gehört hat.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/dax-vorstand--euro-kann-das-verm%C3%B6gen-der-deutschen-kosten-185357951.html</link><pubDate>Thu, 28 Feb 2013 19:53:57 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/dax-vorstand--euro-kann-das-verm%C3%B6gen-der-deutschen-kosten-185357951</guid></item><item><title>Bargeld wird knapp</title><description>Eines der Mittel, das ein Staat anwenden kann, um seine Bürger besser zu kontrollieren, ist die Einschränkung des Bargeldverkehrs. Was man nicht als Schein oder Münze in der Tasche hat, kann man viel schlechter vor den Augen des Staates verbergen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/bargeld-wird-knapp-141137233.html</link><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:11:36 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/bargeld-wird-knapp-141137233</guid></item><item><title>Rekord: Vier Monate vom Börsengang zur Pleite</title><description>Das ist ein neuer Rekord am deutschen Aktienmarkt: In weniger als vier Monaten vom Börsengang in die Pleite. Der Leuchtenhersteller Hess hat es geschafft. Am 25 Oktober 2012 war die Erstnotiz. 36 Millionen Euro flossen in die Kassen des Unternehmens. Ende Januar gab es die ersten Berichte über Bilanzmanipulationen. Am 13. Februar 2013 ging das Management zum Amtsgericht, um den Insolvenzantrag zu stellen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/rekord--vier-monate-vom-b%C3%B6rsengang-zur-pleite-135702682.html</link><pubDate>Thu, 14 Feb 2013 14:57:01 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/rekord--vier-monate-vom-b%C3%B6rsengang-zur-pleite-135702682</guid></item><item><title>Wo ist der deutsche Cameron?</title><description>Großbritanniens Premierminister David Cameron hat eine Menge Kritik einstecken müssen für seinen Vorschlag, die Briten über die Zugehörigkeit zur Europäischen Union abstimmen zu lassen. Er spiele ein gefährliches Spiel, wird ihm vorgeworfen, und er betreibe plumpen Wahlkampf. Mit Sicherheit steckt auch eine ganze Menge Kalkül hinter den Vorschlägen, keine Frage. Und doch lassen die Reaktionen tief blicken. Wo kommen wir denn hin, wenn das Volk plötzlich den Politikern das Heft des Handelns aus der Hand nimmt und selbst Entscheidungen trifft?</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/wo-ist-der-deutsche-cameron--105640129.html</link><pubDate>Tue, 29 Jan 2013 11:56:39 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/wo-ist-der-deutsche-cameron--105640129</guid></item><item><title>Was DAX-Prognosen taugen</title><description>Immer kurz nach dem Jahreswechsel kommt wieder die Zeit der DAX-Prognosen. Auch diesmal ist die gesamte Branche nach ihren Schätzungen für das vor uns liegende Jahr befragt worden. Zur Ehrenrettung ist zu sagen, dass diese Punktprognosen ("Wo steht der DAX Ende 2013?") für die Experten eine äußerst undankbare Aufgabe sind. Die meisten sind sich der Tatsache bewusst, dass sie keine Kristallkugel besitzen, Entwicklungen bestenfalls abschätzen und bei solchen Tipps eigentlich nur verlieren können. Trotzdem sollte man von hoch bezahlten Analysten erwarten, dass sie Trends und Kursbewegungen erahnen können. Zumindest annäherungsweise. Und zumindest hin und wieder.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/was-dax-prognosen-taugen-143552167.html</link><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 15:35:51 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/was-dax-prognosen-taugen-143552167</guid></item><item><title>Der größte Bluff der Notenbankgeschichte</title><description>Wie Psychologie an den Finanzmärkten funktioniert, macht uns derzeit die Europäische Zentralbank vor. Als Mario Draghi am 26. Juni 2012 auf einer Investorenkonferenz in London sagte, die Zentralbank werde „alles tun, um den Euro zu retten“ und als er wenige Wochen später in Frankfurt ein Kaufprogramm für Staatsanleihen auflegte, markierte er damit einen einschneidenden Punkt in der Eurokrise.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-gr%C3%B6%C3%9Fte-bluff-der-notenbankgeschichte-104710410.html</link><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 11:47:09 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-gr%C3%B6%C3%9Fte-bluff-der-notenbankgeschichte-104710410</guid></item><item><title>Die Weltwirtschaft - aus den Fugen geraten</title><description>Der Rückblick auf das Jahr 2012 zeigt uns eine Wirtschafts- und Finanzwelt, die immer mehr aus den Fugen gerät. Was wir in den vergangenen Wochen vielleicht als vermeintliche Beruhigung der Lage wahrgenommen haben, dürfte das Ergebnis der Tatsache sein, dass bestehende Probleme zugekleistert werden – allerdings mit Maßnahmen, die diese Probleme letztlich noch vergrößern. Schulden werden mit neuen Schulden bekämpft. Defizite mit neuen Defiziten. Und während alle Welt vor allem auf die Probleme in der Eurozone schaut, präsentieren sich die USA in einem mindestens genauso besorgniserregenden Zustand.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/die-weltwirtschaft---aus-den-fugen-geraten-163550192.html</link><pubDate>Tue, 18 Dec 2012 17:35:49 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/die-weltwirtschaft---aus-den-fugen-geraten-163550192</guid></item><item><title>Der beste Ort der Welt, um heute geboren zu werden</title><description>Als ich vor gut 40 Jahren auf dem Höhepunkt des Ceausescu-Regimes in Rumänien geboren wurde, galt Deutschland den meisten dort als das Land der Träume. Auch heute setzen sich wieder Einwanderungsströme aus Südeuropa in unsere Richtung in Bewegung. Dennoch ist Deutschland sicher nicht mehr das Land, das man als besten Platz der Welt bezeichnen würde, um heute geboren zu werden. Wer nämlich über den Tellerrand hinausschaut, erkennt, dass wir es zwar noch mit einer relativen Stärke beispielsweise gegenüber den Euro-Krisenländern zu tun haben. Dennoch sind die Industriestaaten der Eurozone genauso wenig wie die Vereinigten Staaten die Länder, in denen Milch und Honig fließen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-beste-ort-der-welt--um-heute-geboren-zu-werden-172805926.html</link><pubDate>Mon, 03 Dec 2012 18:28:05 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-beste-ort-der-welt--um-heute-geboren-zu-werden-172805926</guid></item><item><title>Warum der Euro nicht funktioniert</title><description>Wer die Probleme des Euro in seinen Grundzügen verstehen will, braucht dazu eigentlich nur eine einzige Grafik. Sie zeigt die Entwicklung der Lohnstückkosten in den Ländern der Eurozone und veranschaulicht damit, wie hoch die Arbeitskosten sind, die für ein Produkt oder für eine Dienstleistung anfallen. Dies ist ein Maß für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens oder eines Landes.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/warum-der-euro-nicht-funktioniert-172521380.html</link><pubDate>Fri, 23 Nov 2012 18:25:20 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/warum-der-euro-nicht-funktioniert-172521380</guid></item><item><title>Demografie: Sterben die Aktionäre aus?</title><description>In der vergangenen Woche habe ich Ihnen gezeigt, dass sich die demografische Entwicklung in den Industrieländern negativ auf die Gewinne der Unternehmen auswirken dürfte. Doch es gibt noch einen zweiten wichtigen Aspekt, wenn es darum geht, die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Aktienmärkte einzuschätzen: Wie wirkt sich die Alterung auf die Bewertung der Aktienmärkte aus? Oder plakativer gefragt: Sterben die Aktionäre aus?</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/demografie--sterben-die-aktion%C3%A4re-aus-.html</link><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 17:50:58 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/demografie--sterben-die-aktion%C3%A4re-aus-</guid></item><item><title>Warum der Staat Immobilienbesitzer im Visier hat</title><description>Eine über Jahrzehnte immer wieder mit vielen Beispielen belegte Weisheit sagt: Der Staat ist kein guter Unternehmer. Sobald die öffentliche Hand zu sehr in die Wirtschaft eingreift, verfälscht sie Mechanismen des Marktes. Das gilt sowohl für Subventionen wie die Abwrackprämie, für Finanzspritzen an kränkelnde Unternehmen und für übermäßige Regulierungen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/warum-der-staat-immobilienbesitzer-im-visier-hat.html</link><pubDate>Fri, 02 Nov 2012 17:50:43 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/warum-der-staat-immobilienbesitzer-im-visier-hat</guid></item><item><title>Rettungsschirm ESM: Das Märchen von der begrenzten Haftung</title><description>Der Rettungsschirm ESM ist in Kraft gesetzt. Er trägt – anders als sein Vorläufer EFSF - das Adjektiv „dauerhaft“. Damit ist klar: Die Krise ist Normalfall, die „Rettung“, genauer die Umverteilung, wird zum Alltag. Eine Beruhigungspille mit der uns die Politiker ruhigstellen wollen, ist die Aussage von der begrenzten Haftung, mit der Deutschland angeblich für die Krisenländer bürgen muss. Der ESM, so wurde bei der Verabschiedung im Bundestag laut schwadroniert, kann Deutschland höchstens 190 Milliarden Euro kosten. Nicht, dass das nicht eine Menge Geld wäre – es würde die Verschuldung Deutschlands immerhin nahe an die Marke von 100 Prozent des BIP führen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/das-m%C3%A4rchen-von-der-begrenzten-haftung.html</link><pubDate>Wed, 10 Oct 2012 17:02:35 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/das-m%C3%A4rchen-von-der-begrenzten-haftung</guid></item><item><title>Der Notausgang für ihr Geld</title><description>Viele Banken und Finanzexperten predigen das Gebot der diversifizierten Geldanlage. Den guten alten Professor Markowitz und seine nobelpreisgekrönte Portfoliotheorie („Lege nicht alle Eier in einen Korb“) trägt die Branche zeitweise wie eine Monstranz vor sich her. Doch damit ist im Wesentlichen nur die Diversifikation zwischen den Anlageklassen gemeint. Also beispielsweise Aktien und Renten und Rohstoffe.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-notausgang-f%C3%BCr-ihr-geld.html</link><pubDate>Mon, 01 Oct 2012 12:39:42 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/der-notausgang-f%C3%BCr-ihr-geld</guid></item><item><title>Auf dem Weg in die kollektive Korruption</title><description>Eine der klügsten Analysen zu unserer Finanzmalaise, die ich in den vergangenen Monaten gelesen habe, stammt von Thorsten Polleit, dem Chefvolkswirt von Degussa Goldhandel. Er erklärt anschaulich, warum wir trotz offensichtlicher Fehlkonstruktionen immer weiter an unserem Fiat-Geldsystem festhalten und die Mängel und Ungleichgewichte sogar noch verstärken. Polleit prägt dabei den Begriff der „kollektiven Korruption“. Damit ist gemeint, dass immer größere Teile der Bevölkerung von der unbegrenzten Vervielfältigung von Geld profitieren.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/auf-dem-weg-in-die-kollektive-korruption.html</link><pubDate>Wed, 19 Sep 2012 19:37:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/auf-dem-weg-in-die-kollektive-korruption</guid></item><item><title>Wettbewerb der Armseligkeit</title><description>Wenn von einem Auseinanderbrechen des Euro die Rede ist, dann wird gerne ein Totschlagargument ausgepackt, um die Diskussion möglichst schnell zu beenden. Ein Ende der Währungsunion verbiete sich alleine schon deshalb, weil danach die deutsche Währung durch die Decke schießen würde. So sagte jüngst Alt-Bundeskanzler Schröder: "Welche Auswirkungen das auf unsere so exportorientierte Wirtschaft haben würde, ist gar nicht auszudenken. Wir könnten einpacken."</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/wettbewerb-der-armseligkeit.html</link><pubDate>Fri, 31 Aug 2012 18:51:38 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/wettbewerb-der-armseligkeit</guid></item><item><title>Zinsen auf dem Weg in die Planwirtschaft?</title><description>Wenn es stimmt, was der SPIEGEL schreibt, dann steht die Europäische Zentralbank vor einem weiteren verhängnisvollen Schritt in der Geldpolitik. Angeblich sollen für alle Euroländer Zinsziele festegelegt werden, bei deren Überschreiten die Notenbank einschreitet und unbegrenzt Anleihen aufkauft. Dabei handelt es sich dem Bericht zufolge jedoch nicht um absolute Zinsgrenzen, sondern um den Abstand zu den Zinsen, die der vermeintlich stabilste Schuldner Deutschland zu zahlen hat. Die EZB würde also immer dann eingreifen, wenn beispielsweise die Rendite spanischer Anleihen mehr als zwei Prozentpunkte über jener von Bundesanleihen liegt.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/zinsen-auf-dem-weg-in-die-planwirtschaft-.html</link><pubDate>Tue, 28 Aug 2012 17:58:02 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/zinsen-auf-dem-weg-in-die-planwirtschaft-</guid></item><item><title>Gefährliche Sorglosigkeit</title><description>Es scheint so, als habe das Sommerloch den Aktienmärkten die nötige Verschnaufpause von der angespannten Lage verschafft, um deutlich nach oben zu klettern. In dieser Woche steht der DAX auf dem höchsten Stand seit März, das Jahreshoch ist in Sichtweite. Das Plus seit Jahresanfang beträgt fast zwanzig Prozent. In den USA hat der S&amp;P 500 den höchsten Stand seit Anfang 2008 erreicht.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/gef%C3%A4hrliche-sorglosigkeit.html</link><pubDate>Tue, 28 Aug 2012 17:43:55 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/gef%C3%A4hrliche-sorglosigkeit</guid></item><item><title>Letzter Ausweg Aktienmarkt?</title><description>Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) liefert mit seinen jüngsten Umfragen zur Zahl der Aktionäre in Deutschland einen höchst erstaunlichen Wert: Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds in Deutschland soll im ersten Halbjahr um 1,5 Millionen auf 10,2 Millionen gestiegen sein. Das wäre der stärkste Anstieg seit den guten alten Zeiten des Neuen Marktes im Jahr 2000 und die höchste absolute Zahl an Aktiensparern seit 2007. Haben die Deutschen auf einmal ihre Liebe zu Aktien entdeckt? Flüchten sie aus Furcht vor Inflation in den Sachwert Aktie?</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/letzter-ausweg-aktienmarkt-.html</link><pubDate>Fri, 17 Aug 2012 18:21:21 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/letzter-ausweg-aktienmarkt-</guid></item><item><title>Warum Deutschlands Rating viel zu gut ist</title><description>Die Aufregung um die wahrscheinlich bevorstehende Herabstufung der deutschen Kreditwürdigkeit durch Moody´s ist lächerlich. Selbst wenn die Rating-Agenturen Deutschland das begehrte AAA-Rating entziehen sollten, wäre damit nur ein erster Schritt in Richtung einer realistischen Bewertung getan. Machen wir uns nicht vor: Auch wenn Deutschland noch als starker Mann und Musterbeispiel innerhalb der Eurozone gilt, sind die Schwächen bei genauerem Hinsehen nicht zu verkennen. Selbst in einem Ausnahmejahr wie 2011, in dem die Konjunktur in vielen Branchen boomte und die Steuereinnahmen Rekordstände erreicht haben, hat es der Bundeshaushalt nicht mal zu einem ausgeglichenen Ergebnis geschafft.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/warum-deutschlands-rating-viel-zu-gut-ist.html</link><pubDate>Wed, 25 Jul 2012 15:59:57 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/warum-deutschlands-rating-viel-zu-gut-ist</guid></item><item><title>Die wahre Manipulation des Zinses</title><description>Die Diskussion um die Manipulation der Zinsen im Interbankenhandel hat etwas Bizarres an sich. Natürlich ist es nicht in Ordnung, was da von einigen Großbanken veranstaltet wurde - und es passt vortrefflich in das Bild des gierigen Bankers, das Politiker und einige Medien so gerne pflegen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/die-wahre-manipulation-des-zinses-.html</link><pubDate>Thu, 12 Jul 2012 11:50:25 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/die-wahre-manipulation-des-zinses-</guid></item><item><title>Die Gardinenpredigt des Monsieur C.</title><description>In der Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 4. Juli findet sich - in Form einer Anzeige - ein offener Brief des französischen Fondsmanagers Edouard Carmignac. Darin liest er seinem Präsidenten Francois Hollande auf einer Art und Weise die Leviten, von der man sich wünscht, dass Angela Merkel bei diversen Gipfeltreffen in ähnlichem Ton auf die Ansprüche des französischen Regierungschefs reagiert.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/die-gardinenpredigt-des-monsieur-c--.html</link><pubDate>Wed, 04 Jul 2012 17:32:03 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/die-gardinenpredigt-des-monsieur-c--</guid></item><item><title>Volksabstimmung, jetzt!</title><description>Danke, Karlsruhe! Das Bundesverfassungsgericht hat verhindert, dass der Rettungsschirm ESM planmäßig eingeführt wird. Das ist eine gute Nachricht. Der ursprüngliche Zeitplan hätte bedeutet, dass überforderte Parlamentarier ein Vertragswerk wirksam werden lassen, während die Öffentlichkeit sich mehr mit dem Wohl und Wehe der deutschen Fußballer beschäftigen als mit einer Entscheidung, die unsere wirtschaftliche Zukunft entscheidet bestimmt.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/volksabstimmung--jetzt-.html</link><pubDate>Fri, 29 Jun 2012 16:57:17 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/volksabstimmung--jetzt-</guid></item><item><title>Gefangen in der Schrumpfungsfalle</title><description>Die internationale Politik kennt nur noch einen Ausweg aus der Schuldenkrise: das Wachstum anzukurbeln. Schaffe man es, die Wirtschaftstätigkeit in den Industriestaaten auf Vordermann zu bringen, dann könne man ganz elegant aus den Schulden „herauswachsen“. Höheres Wachstum gleich höhere Steuern und Abgaben, so lautet die Rechnung. Um dies zu erreichen, so tönt es von den diversen G-Gipfeln und Krisentreffen, seien Vorleistungen nötig. Investitionen, die – oh Wunder – Deutschland doch bitteschön finanzieren soll. Entweder direkt oder indirekt durch Bereitstellung seines (noch) stabilen Ratings zur Einführung von Eurobonds. Damit könne man dann ganz prima neue Schulden machen, um die alten Schulden besser in den Griff zu bekommen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/gefangen-in-der-schrumpfungsfalle.html</link><pubDate>Mon, 25 Jun 2012 12:55:41 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/gefangen-in-der-schrumpfungsfalle</guid></item><item><title>Das Endspiel von Berlin</title><description>In der fortschreitenden Finanz- und Schuldenkrise fallen Tabus. Vor einem Jahr wurde nur hinter vorgehaltener Hand und in kleinen Zirkeln über ein Auseinanderbrechen des Euro gesprochen. Heute findet sich das Thema bereits auf den Titelseiten der Mainstream-Presse und in jeder zweiten Talkshow.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/das-endspiel-von-berlin-.html</link><pubDate>Fri, 15 Jun 2012 15:31:58 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/das-endspiel-von-berlin-</guid></item><item><title>Langfristig Recht bekommen reicht nicht immer</title><description>Fast jeder Börsianer kennt den berühmten Spruch des Volkswirtschaftlers John Maynard Keynes. Angesprochen darauf, ob eine zu stark steigende Geldmenge nicht Inflation bewirke, sagte er sinngemäß: Das mag langfristig sein. Aber die langfristige Betrachtung ist nicht immer ein guter Ratgeber, wenn es um die Gegenwart gehe. Denn langfristig sind wir alle tot.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/langfristig-recht-bekommen-reicht-nicht-immer.html</link><pubDate>Fri, 25 May 2012 12:37:18 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/langfristig-recht-bekommen-reicht-nicht-immer</guid></item><item><title>Vorbild Slowakei: drei Vorschläge für ein marktwirtschaftliches Handeln</title><description>Es ist eine interessante Allianz, die sich vor wenigen Tagen zu einem Gastbeitrag im Handelsblatt zusammengefunden hat: Frank Schäffler, der Euro-Dissident der FDP und Richard Sulik, der ehemalige Parlamentspräsident der Slowakei. Er und seine Partei waren es, die mit ihrem Nein zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF im vergangenen Herbst die EU-Regierungschefs gehörig ins Schwitzen brachten. Damals sah es für wenige Tage so aus, als könne die Lawine immer höherer Rettungsgelder ausgerechnet von der kleinen Slowakei gebremst werden.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/vorbild-slowakei--drei-vorschl%C3%A4ge-f%C3%BCr-ein-marktwirtschaftliches-handeln.html</link><pubDate>Tue, 22 May 2012 17:59:15 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/vorbild-slowakei--drei-vorschl%C3%A4ge-f%C3%BCr-ein-marktwirtschaftliches-handeln</guid></item><item><title>Piraten wollen ESM entern</title><description>Irgendjemand hat sich den Begriff Zentrifugalkräfte ausgeliehen, um zu beschreiben, was derzeit in der europäischen Politik passiert. Tatsächlich passt das Bild sehr gut. Denn nachdem die europäischen Politiker monatelang darum gekämpft haben, die Eurozone zusammenzuhalten, bekommen nun jene politischen Kräfte Oberwasser, die sich gegen die unheilvolle Kombination aus „Sparen – Transferieren - Euro retten“ aussprechen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/piraten-wollen-esm-entern.html</link><pubDate>Fri, 11 May 2012 17:28:45 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/piraten-wollen-esm-entern</guid></item><item><title>Wer den Penny nicht ehrt: Was erfolgreiche Staatsfinanzen ausmacht</title><description>Manchmal zeigt sich die echte Bereitschaft einer Regierung zum Sparen auch in kleinen Dingen. Während wir hier in Deutschland über EU-Transferzahlungen in dreistelliger Milliardenhöhe diskutieren, schafft Kanada den Penny ab. Das ist die kleinste kanadische Münze – sie hat einen Wert von einem Cent. Allerdings kostet sie in der Herstellung 1,5 Cent. Nun hat die Regierung in Ottawa entschieden: weg damit. Der Verzicht soll Prägekosten in Höhe von elf Millionen Dollar im Jahr sparen.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/wer-den-penny-nicht-ehrt--was-erfolgreiche-staatsfinanzen-ausmacht.html</link><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:53:05 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/wer-den-penny-nicht-ehrt--was-erfolgreiche-staatsfinanzen-ausmacht</guid></item><item><title>Sind Sie fit für den Aktienmarkt? Teil 3: Die Auswahl der richtigen Aktien</title><description>Für alle diejenigen, die sich den Umgang mit Einzelaktien immer noch zutrauen, gibt es viele Wege zur Auswahl der Titel. Ich persönlich bin ein Freund der Analyse von Nebenwerten, also von Aktien kleinerer Gesellschaften. Der Vorteil ist, dass man nicht mit einer Unmenge von schlauen oder weniger schlauen Analysten konkurriert, die jedes größere Unternehmen bereits von oben bis unten durchleuchtet haben. Natürlich liegen die Analysten nicht immer richtig. Tatsache ist aber, dass kleine Unternehmen eher das Potenzial haben, den Markt so richtig zu überraschen. Man kann also durchaus mal ein Schnäppchen oder eine spannende Geschichte finden, die dem Markt bisher entgangen ist.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sind-sie-fit-f%C3%BCr-den-aktienmarkt--teil-3--die-auswahl-der-richtigen-aktien.html</link><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:11:52 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sind-sie-fit-f%C3%BCr-den-aktienmarkt--teil-3--die-auswahl-der-richtigen-aktien</guid></item><item><title>Sind Sie fit für den Aktienmarkt? Teil 2: Sind Sie diszipliniert genug?</title><description>Kaufen Sie nur, was Sie verstehen! Diese Regel ist zwar mittlerweile ein Allgemeinplatz geworden, wenn es um Börse und Geldanlage geht. Sie hat dadurch aber nichts von ihrer Berechtigung verloren. Sie hängt eng damit zusammen, was wir im ersten Teil unserer Serie besprochen haben, nämlich Ihre Fähigkeit, sich durch eine eigene Recherche eine Meinung bilden zu können. Allerdings geht es hier nicht darum, die börsentechnischen Kennzahlen zu prüfen. Es geht schlicht und einfach darum, zu verstehen, womit das Unternehmen sein Geld verdient. Haben Sie seinerzeit mal die Jünger des Neuen Marktes gefragt, was denn das Unternehmen, in das sie gerade ihr Geld gesteckt haben, überhaupt produziert? Vermutlich hätten 90 Prozent von ihnen das nicht erklären können. Das ist auch ein Grund dafür, warum vermutlich in etwa ebenso viele ihr Geld verloren haben.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sind-sie-fit-f%C3%BCr-den-aktienmarkt--teil-2--sind-sie-diszipliniert-genug-.html</link><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:03:28 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sind-sie-fit-f%C3%BCr-den-aktienmarkt--teil-2--sind-sie-diszipliniert-genug-</guid></item><item><title>Sind Sie fit für den Aktienmarkt? Teil 1: Kontinuierliche Information und eigene Meinung</title><description>Wer erfolgreich in Aktien investieren will, der muss die Börse entweder als seine Arbeit oder zumindest als sein Hobby betrachten. Der Boulevard der Börsen-Pleitiers ist gepflastert mit jenen, die irgendwann einmal geglaubt haben, es reiche völlig aus, auf den heißen Tipp eines guten Freundes oder die reißerische Schlagzeile eines Börsenmagazins zu hören. Es gehört ein gehöriger Zeitaufwand dazu, für den Aktienmarkt fit zu werden und sich fit zu halten. Das ist wie bei einem Leistungssportler - denn Börse ist Wettbewerb.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sind-sie-fit-f%C3%BCr-den-aktienmarkt--teil-1--kontinuierliche-information-und-eigene-meinung.html</link><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:45:26 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/sind-sie-fit-f%C3%BCr-den-aktienmarkt--teil-1--kontinuierliche-information-und-eigene-meinung</guid></item><item><title>Nicht nur Kontinent der Zukunft: Wo Asien bereits heute die Nummer eins ist</title><description>Es ist mittlerweile unstrittig, dass Asien der Kontinent ist, der in Zukunft die Geschicke der Welt bestimmen dürfte. Sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist eine Verlagerung von Macht, Wohlstand und Wachstum zu spüren: Weg von Europa und den USA, hin nach Asien.</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/nicht-nur-kontinent-der-zukunft--wo-asien-bereits-heute-die-nummer-eins-ist.html</link><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:11:03 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/nicht-nur-kontinent-der-zukunft--wo-asien-bereits-heute-die-nummer-eins-ist</guid></item><item><title>Gold oder Aktien: Auf den richtigen Blickwinkel kommt es an!</title><description>Es gibt viele Möglichkeiten, um zu analysieren, ob man Gold kaufen oder verkaufen sollte oder ob Aktienmärkte billig oder teuer sind. Eine interessante Herangehensweise ist, die beiden Sachwerte nicht isoliert, sondern direkt miteinander zu vergleichen. So gibt es das Dow … Continue reading →</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/gold-oder-aktien-auf-den-richtigen-blickwinkel-kommt-151621907.html</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:16:21 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/gold-oder-aktien-auf-den-richtigen-blickwinkel-kommt-151621907</guid></item><item><title>Das Apple-Phänomen – was dem erfolgreichsten Unternehmen der Welt gefährlich werden könnte</title><description>Selbst für hartgesottene Börsianer, die von sich selbst behaupten, schon einiges am Finanzmarkt erlebt zu haben, ist die Kursentwicklung von Apple faszinierend. Seit Dezember hat die Aktie 60 Prozent gewonnen. Auf Sicht von zwei Jahren hat sich der Kurs verdreifacht … Continue reading →</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/das-apple-ph%C3%A4nomen-dem-erfolgreichsten-unternehmen-der-welt-104954278.html</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:49:54 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/das-apple-ph%C3%A4nomen-dem-erfolgreichsten-unternehmen-der-welt-104954278</guid></item><item><title>Deutsche Aktien: Der Charme der Sicherheit</title><description>Deutsche Aktien gehören in diesem Jahr zu den erfolgreichsten Unternehmenspapieren weltweit. Seit Anfang 2012 hat der DAX bereits über 20 Prozent zugelegt — und damit weit mehr, als ihm die meisten Experten für das gesamte Jahr zugetraut haben. Für Anleger … Continue reading →</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/deutsche-aktien-der-charme-der-sicherheit-102631021.html</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:26:31 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/deutsche-aktien-der-charme-der-sicherheit-102631021</guid></item><item><title>Rote und blaue Zündschnur – was der französische Finanzminister gründlich missversteht</title><description>Rote und blaue Zündschnur — was der französische Finanzminister gründlich missversteht Im Hype um die Piratenpartei ist im letzten Politbarometer ein äußerst interessantes Umfrageergebnis untergegangen. 74 Prozent der Befragten lehnen eine Ausweitung des Euro-Rettungsschirms ab, nur 20 Prozent sind dafür. … Continue reading →</description><link>http://de.finance.yahoo.com/blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/rote-und-blaue-z%C3%BCndschnur-der-franz%C3%B6sische-finanzminister-gr%C3%BCndlich-132606688.html</link><pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:26:06 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">blogs/wirtschaftliche-selbstverteidigung/rote-und-blaue-z%C3%BCndschnur-der-franz%C3%B6sische-finanzminister-gr%C3%BCndlich-132606688</guid></item></channel>
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