WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Kühn empfiehlt

    Die Wer zahlt, wenn Fragen: Für alle Fälle gerüstet sein Teil II

    Eine gute Strategie für Ihre Finanzen setzt voraus, dass Sie die Antworten auf die „Wer zahlt, wenn“-Fragen kennen. Im ersten Teil ging es um die Fragen, wer zahlt, wenn ich einen Schaden verursache, krank oder berufsunfähig werde. Im zweiten Fall geht es um die Frage des Pflegefalls und des Ruhestandes.

    Mit den folgenden Denkansätzen können Sie die Fragen durchgehen und Lösungen für sich persönlich finden:

    - Wer zahlt, wenn ich ein Pflegefall bin?
    Wir haben eine gesetzliche Pflegeversicherung, doch diese wird in vielen Teilen Deutschlands nicht ausreichen, um alle Kosten zu begleichen.

    Denn: Pflegeheime sind teuer. Es hat sich bewährt, sich rechtzeitig Gedanken zu machen, inwieweit die eigenen Renten, das Vermögen und die gesetzliche Pflegeversicherung ausreichen. Auch hier gibt es Versicherungslösungen. Wer seine Kinder nicht belasten möchte, plant bereits in jungen Jahren! Dann sind die Beiträge noch günstig.

    - Wer zahlt, wenn ich im Ruhestand bin?
    Dass die Rente nicht sicher ist, wissen inzwischen alle. Wie die Lücke geschlossen werden kann, dafür gibt es viele Wege. Riester, Rürup heißen zwei Modelle - diese und viele weitere werden uns Kunden angepriesen.

    Nicht alle machen für jeden Sinn. Genaues Hinschauen auf Ihre eigenen Ziele, Ihre Einstellung bezüglich Lebensrisiken sowie die Versicherungsbedingungen und natürlich die Kosten hilft Ihnen, die richtigen Produkte zu finden. Diese Frage steht bewusst an letzter Stelle. Die ersten Fragen sind die vielleicht am ehesten mit dem Wort „Schicksal“ zusammenzufassen. Erst danach geht es um den Ruhestand.


    Ich hoffe von Herzen, dass sich bei der Beantwortung der letzteren Frage später herausstellt, dass Sie gut vorgesorgt haben. Alle anderen Fälle bleiben hoffentlich für Sie Fiktion. Ein Zuhörer eines Vortrages warf mir einmal vor, das sei ein Geschäft mit der Angst. Das glaube ich nicht. Es ist clever, sich Gedanken zu machen, wenn alles okay ist. Vorsorge lässt sich nur planen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Einmal ein ordentliches Konzept für die „Wer zahlt, wenn“-Fragen und Sie brauchen später nur alle fünf Jahre überprüfen, ob der Fahrplan noch passt.

    Ihre Stefanie Kühn

    Mehr über unsere Finanzexpertin Stefanie Kühn erfahren Sie hier.

    Bloggerprofil

    • Stefanie Kühn, Finanzberaterin

      Sie gehört zu den Pionieren der Finanzberatung auf Honorarbasis. Sie tritt in der Öffentlichkeit und auch beim Ministerium für Verbraucherschutz für eine Stärkung der Honorarberatung ein.

    Aktienkurse

     
    Aktuelle Kurse
    Symbol Kurs Veränderung % Veränd. 
    Ihre zuletzt angesehenen Aktien-Tickersymbole werden hier automatisch angezeigt, wenn Sie ein Tickersymbol im Suchfeld "Kurs abfragen" oben auf der Finanzen-Seite eingeben.
    Aktivieren Sie die Cookies in Ihrem Browser, damit Ihnen die neuesten Kurse angezeigt werden.
     
    Zum Anzeigen der Kurse in Ihren Portfolios anmelden.